Heute ist der 15.05.2026, und während die Wellen des Bodensees sanft plätschern, gibt es Neuigkeiten aus der Region Thurgau, die uns alle beschäftigen. Der Buckelwal Timmy, der uns seit geraumer Zeit in seinen Bann gezogen hat, wird offenbar für tot gehalten. Fachleute hatten bereits gewarnt, und nun wurde vor Dänemark ein toter Buckelwal gesichtet. Ob es sich dabei um Timmy handelt, bleibt jedoch unklar – die Hoffnung stirbt zuletzt, oder? Buckelwale sind schließlich faszinierende Geschöpfe, die in den Ozeanen umherziehen und uns mit ihren akrobatischen Sprüngen immer wieder verblüffen.

Timmy, der mit seinen beeindruckenden 12 bis 15 Metern Länge und einem Gewicht zwischen 25 und 30 Tonnen nicht gerade klein ist, gehört zur Gattung der Furchenwale. Diese majestätischen Lebewesen sind nicht nur für ihre Größe bekannt, sondern auch für ihre markanten Flipper und die tief eingekerbte Fluke. Doch genug von Timmy – auch die Thurgauer Fische sind ein Thema für sich! An der Zürcherschwelle wurden kürzlich über 20 Fische mit Sendern ausgestattet, um ihre Bewegungen zu verfolgen. Der Eingriff verlief schnell und unaufgeregt, fast so unauffällig wie der Thurgauer selbst.

Das Gewässer im Thurgau

Im Thurgau, wo die Thur, Sitter und Murg fließen, haben die Gewässer eine besondere Bedeutung. Der Kanton hat diese Gewässer für die nächsten acht Jahre verpachtet, und die laufende Pachtperiode erstreckt sich von 2021 bis 2028. In 22 Reviere aufgeteilt, bieten die Pächtern, meist Fischereivereine, Tages- und Jahreskarten an, um interessierten Anglern die Möglichkeit zu geben, ihr Glück zu versuchen. 2023 wurden über 0,6 Tonnen Fische gefangen – das ist ein Anstieg von fast 11 % im Vergleich zum Vorjahr! Wer also gerne angelt, sollte sich direkt an die zuständigen Stellen der einzelnen Reviere wenden.

Und während die Thurgauer Regierung kürzlich als Gastkanton zur Vereidigung der Schweizergarde im Vatikan reiste, blieb die Begegnung mit dem Papst eher im Hintergrund. Stattdessen wurde der Fokus auf das Engagement junger Schweizer gelegt. Es scheint, als würde die Thurgauer Regierung auch bei bedeutenden Anlässen stets unbeeindruckt bleiben – oder vielleicht einfach gelassen, wie man so schön sagt.

Der Buckelwal und seine Lebensweise

Zurück zu den Buckelwalen: Diese Tiere haben sich über die Jahre hinweg einen festen Platz in unseren Herzen erobert. Sie leben in allen Ozeanen der Erde und wandern zwischen ihren Sommerquartieren in den polaren Meeren und den wärmeren Gewässern der Tropen. Die Nahrung der Buckelwale besteht hauptsächlich aus Krill und anderen Fischen, die sie mithilfe ihrer beeindruckenden Schluckfiltertechnik aufnehmen. Und die Geschwindigkeiten, die sie erreichen können – bis zu 27 km/h – sind einfach faszinierend! Vielleicht wird Timmy ja eines Tages wieder gesichtet, und wir können uns erneut an seiner Pracht erfreuen.

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Es bleibt spannend, was die nahe Zukunft für die Thurgauer Gewässer und ihre Bewohner bereithält. Ob Timmy zurückkehrt oder die Fänge der Fischer weiter steigen, eines ist sicher: Die Natur und ihre Geschöpfe werden uns auch weiterhin faszinieren und überraschen.