In Zug tut sich gerade einiges! Heute, am 14. Juli 2026, wird die Eishockeywelt ein Stück umgekrempelt, denn Paolo Duca, ein Name, der in der Branche schon lange ein Begriff ist, wird neuer Geschäftsführer des EVZ. Die Situation ist angespannt, und Duca hat die schwere Aufgabe, den Verein durch seine turbulente Zeit zu steuern. Ted Suihkonen, der neue Sportchef, hat bereits die ersten Schritte unternommen und die Trainerposition von Lauri Marjamäki in Frage gestellt. So viel Druck, bevor die Saison überhaupt richtig begonnen hat! Das Team hat noch nicht das Meisterschaftsniveau erreicht, und das Vertrauen in Marjamäki könnte wackeln.

Das Vertrauen ist ein heikles Pflaster im Eishockey. Gerüchte machen die Runde, dass Suihkonen, der zuvor als Spieler und Sportchef glänzte, nicht ganz überzeugt von Marjamäki ist. Wenn das nicht schon genug wäre, stehen auch die Mittelstürmer Tomas Tatar und Jan Kovar unter Misstrauen. Das lässt die Frage aufkommen: Wie soll das Team denn dann überhaupt zusammenfinden, wenn die interne Stimmung schon so angespannt ist? Duca, der für seine Krisenmanagementfähigkeiten bekannt ist, wird gefordert sein – nicht nur, um Marjamäki zu unterstützen, sondern auch, um Talente wie Vinzenz Rohrer in die richtige Richtung zu lenken.

Ein unabhängigerer EVZ

Im Hintergrund arbeitet der Verwaltungsrat des EVZ hart daran, die Lage ernst zu nehmen. Das Ziel? Ein unabhängigerer EVZ, der sich auf sportlichen Erfolg konzentrieren kann. Die erste Maßnahme in dieser Richtung: eine verbesserte Kooperation mit dem OYM, die als Dienstleister fungieren wird. Verwaltungsratspräsident Hans-Peter Strebel zeigt sich zufrieden mit der Wahl von Duca als CEO. Schließlich bringt er langjährige Erfahrung mit und soll dazu beitragen, die Ruhe im Team wiederherzustellen. Das klingt nach einem Plan!

Ein bisschen wie der Druck, den man hat, wenn man ein neues Rezept ausprobiert. Man weiß, dass es gut werden kann, aber es gibt immer dieses mulmige Gefühl im Bauch. Duca wird nicht nur die Entwicklung des Teams im Auge behalten müssen, sondern auch die Bauherren-Vertretung beim Erweiterungsbau der OYM-Halle. Die Nachfolge ist bereits geregelt, und VR-Mitglied Adrian Risi wird zusammen mit Projektbauherrn Balz Käppeli die Verantwortung übernehmen. Olivier Huber, der Leiter Infrastruktur, wird sie dabei unterstützen.

Bildung für die Zukunft

<pWährend die Verantwortlichen im EVZ an der sportlichen Zukunft basteln, gibt es auch spannende Entwicklungen im Bereich der Ausbildung. Wer sich für Eishockey-Management interessiert, kann an einem Fernstudiengang teilnehmen, der über fünf Module geht. Das flexible Lernen ermöglicht es, orts- und zeitunabhängig zu studieren – perfekt für alle, die im Sportbereich tätig sind und sich weiterbilden möchten. Die gesamte Ausbildung umfasst 240 Unterrichtseinheiten und die Materialien sind digital, also jederzeit verfügbar. Ein bisschen wie ein schlauer Schachzug, um die nächste Generation von Sportmanagern auszubilden!

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<pIn Zug wird also nicht nur über die sportlichen Höhen und Tiefen diskutiert, sondern auch über die Zukunft des Vereins und die Ausbildung der kommenden Talente. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird, aber eines ist sicher: Die nächsten Monate versprechen spannend zu werden.