Heute ist der 3. Juni 2026 und während sich der Sommer langsam über den Hallwilersee legt, gibt es einen ganz besonderen Grund zur Freude. Sina, die talentierte Walliser Mundart-Sängerin, hat sich mit dem argovia philharmonic zusammengetan und verspricht unvergessliche Abende voller Musik und Emotionen. Seit über 20 Jahren lebt sie nun am Hallwilersee, und dieser Ort hat sich zu ihrem kreativen Rückzugsort entwickelt. Der Umzug in diese malerische Region war nicht nur ein Schritt in ihr neues Zuhause, sondern auch eine Herzensangelegenheit – bedingt durch die Liebe zu ihrem Mann, der gleichzeitig ihr früherer Produzent ist. Wie schön, wenn die Liebe gleich mehrfach inspiriert!
Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich Künstler weiterentwickeln. Sina hat mit der Zeit ihren ganz eigenen Weg gefunden. Mit dem argovia philharmonic unter der Leitung von Jonas Ehrler wird sie in den kommenden Wochen auf der Bühne stehen – und das nicht mit ihrer gewohnten Band. Das Gefühl, von einem Sinfonieorchester begleitet zu werden, beschreibt sie als einzigartig. Es ist eine andere Dimension, die sich von den Auftritten mit ihrer Band abhebt. Bereits 2017 wagte sie den Schritt in die Fusion von Pop und Klassik mit ihrem Projekt „Pop trifft Klassik“ und arbeitet seither regelmäßig mit klassischen Formationen zusammen. Ihre erste große Zusammenarbeit fand 2010 mit dem Symphonischen Orchester Zürich statt, und mittlerweile sind die Auftritte mit dem argovia philharmonic schon ein fester Bestandteil ihrer Karriere.
Einzigartige Auftritte
Die geplanten Auftritte sind ein absolutes Muss für jeden Musikliebhaber. Am 5. Juni wird sie im Kurtheater in Baden auftreten, gefolgt von einem Konzert am 6. Juni in der Alten Reithalle in Aarau. Am 19. Juni wird dann der Schlosshof in Lenzburg zum Schauplatz ihrer Musik. Alle Konzerte beginnen um 19:30 Uhr – also rechtzeitig Platz reservieren und die Vorfreude genießen! Sinfonische Klänge gepaart mit Sinas unverwechselbarem Wallisertiitsch, das lässt das Herz eines jeden Fans höher schlagen. Und keine Sorge, ihre treue Akkordeonistin Patricia Draeger wird nicht fehlen, um den Auftritten den besonderen Groove und die stilistische Vielfalt zu verleihen.
Wenn man darüber nachdenkt, ist es einfach beeindruckend, wie Sina mit ihren Texten, die sie größtenteils selbst schreibt, die Menschen berührt. Mit nur 13 Jahren schrieb sie ihren ersten Mundartsong und hat es seither geschafft, Walliserdeutsch in der deutschen Schweiz populär zu machen. Ihre erste Mundart-CD erschien, als sie 27 war – ein echter Meilenstein in ihrer Karriere. Die Kombination aus ihrer starken Stimme und den sorgfältigen Arrangements von Markus Kühne für die aktuellen Auftritte verspricht ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse.
Das Besondere an Sinas Musik
In einer Zeit, in der viele Künstler sich in den immer gleichen Formaten verlieren, bleibt Sina einzigartig. Sie bringt frischen Wind in die Szene, und das nicht zuletzt durch ihre Zusammenarbeit mit anderen Autoren, die ihre Texte bereichern. Während der Konzerte spürt man die Leidenschaft, mit der sie die Bühne betritt. Es ist nicht nur Musik – es ist eine Geschichte, die erzählt wird, ein Gefühl, das vermittelt wird. Das Publikum wird eingeladen, Teil dieser magischen Momente zu sein, die nur durch die Kombination von Pop und Klassik entstehen können. Man kann sich schon jetzt auf die kommenden Auftritte freuen, denn sie versprechen, etwas ganz Besonderes zu werden.
Für alle, die Musik jenseits des Mainstreams schätzen, sind Sinas Konzerte eine hervorragende Gelegenheit, die Vielfalt der Schweizer Musikszene kennenzulernen. Die Verbindung von Tradition und Moderne, gepaart mit Sinas unverwechselbarer Art, macht ihre Auftritte zu einem Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.