Heute ist der 18.06.2026 und ich sitze hier im Wallis, während die Sonne langsam hinter den majestätischen Alpen verschwindet. Ein guter Zeitpunkt, um über die jüngsten Ereignisse beim G7-Gipfel in Évian-les-Bains zu sprechen. Die Schweizer Armee hat ihren Sicherungseinsatz erfolgreich abgeschlossen! Vom 4. bis zum 17. Juni waren im Durchschnitt täglich rund 4000 Armeeangehörige im Einsatz. Ganz schön beeindruckend, oder?

Die Berichte über den Einsatz sind durchweg positiv. Es gab keine Zwischenfälle und der eingeschränkte Luftraum wurde nicht verletzt. Die Armee erfüllte die Aufträge zur vollsten Zufriedenheit der sicherheitsverantwortlichen Kantone Genf, Waadt und Wallis sowie des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Das klingt fast wie ein gut geöltes Maschinenwerk, oder? Die Aufgaben waren vielfältig und umfassten den Schutz internationaler Einrichtungen, die Überwachung des Genfersees, und sogar Cyber- und ABC-Schutzfähigkeiten. Dazu kamen Nachtflüge der Luftwaffe mit dem Aufklärungsdrohnensystem 15, die unter realen Bedingungen erprobt wurden. Alle Flüge verliefen reibungslos und lieferten die gewünschten Ergebnisse – ein echter Erfolg!

Der nächste G7-Gipfel steht vor der Tür

Und jetzt, wo wir über Erfolge sprechen, gibt es schon bald eine Fortsetzung! Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 einen Assistenzdiensteinsatz der Armee zur Unterstützung der zivilen Behörden während des nächsten G7-Gipfels genehmigt, der vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian-les-Bains stattfinden wird. Der Einsatz wird die Sicherheitsmaßnahmen der zivilen Behörden ergänzen, was für die Teilnehmer – die Führungsspitzen der sieben G7-Staaten und weitere Staats- und Regierungsoberhäupter – sicherlich beruhigend ist.

Die Kantonsregierungen von Genf, Waadt und Wallis haben um Unterstützung gebeten und der Bundesrat hat den Einsatz von bis zu 5000 Armeeangehörigen genehmigt. Wow, das ist eine Menge! Sie werden bei Aufgaben im Objektschutz, Überwachung, Erkundung, Transport und Logistik behilflich sein. Und das Ganze wird nicht nur mit den zivilen Sicherheitskräften, sondern auch in enger Kooperation mit der französischen Armee durchgeführt. Ein echter Teamgeist!

Sicherheitsvorkehrungen und Luftraumüberwachung

Eine temporäre Einschränkung des Luftraums in der Genferseeregion wurde ebenfalls genehmigt und gilt vom 10. Juni 2026, 13 Uhr bis zum 18. Juni 2026, 3 Uhr. Diese Regelung betrifft eine Zone rund um Évian, Lausanne und den Flughafen Genf. Die Schweizer Luftwaffe wird zusammen mit der Genfer Kantonspolizei und der französischen Luftwaffe den Luftpolizeidienst und die Luftraumüberwachung sicherstellen. Das alles hat seinen Grund – Sicherheit steht an oberster Stelle, besonders bei solch wichtigen Veranstaltungen!

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Wenn man das alles so betrachtet, scheint es, als ob die Schweiz bereit ist, ihre Rolle als Gastgeberin mit Bravour zu meistern. Man fragt sich, wie viele Vorbereitungen nötig sind, um all diese Sicherheitsvorkehrungen zu treffen – von der Logistik über die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern bis hin zur Überwachung des Luftraums. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Verantwortlichen in den Kantonen und beim BAZG sehr beschäftigt sind!