Heute ist der 29.05.2026 und ich sitze hier im schönen Wallis, umgeben von majestätischen Bergen und dem Duft von frischem Heu. Die Parahotellerie in der Schweiz hat kürzlich eine bemerkenswerte Bilanz gezogen, die das Herz jedes Reisenden höher schlagen lässt. Für 2025 wurden insgesamt 18,1 Millionen Logiernächte verzeichnet, was einem Anstieg von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders spannend: Zwei Drittel dieser Übernachtungen entfallen auf Schweizer Gäste, aber die Nachfrage aus dem Ausland wächst noch schneller. Ein echter Trendsetter, diese Parahotellerie!
Die kommerziell bewirtschafteten Ferienwohnungen sind mit 7,4 Millionen Logiernächten das größte Segment. Kollektivunterkünfte haben ebenfalls ihren Platz im Herzen der Reisenden gefunden, mit 5,5 Millionen Logiernächten. Am auffälligsten ist jedoch das Wachstum der Campingplätze, die mit 5,2 Millionen Logiernächten einen beeindruckenden Zuwachs von 8,2 Prozent verzeichnen. Das sind Zahlen, die man nicht ignorieren kann!
Ein Blick auf die Zahlen
Die Schweizer Gäste nutzen Campingplätze für 3,1 Millionen Übernachtungen, während ausländische Gäste 2,1 Millionen Logiernächte beisteuern. Besonders die Deutschen scheinen die Natur zu lieben – sie haben 875.000 Logiernächte auf Campingplätzen generiert, was einem Anstieg von 13 Prozent entspricht. Die Niederlande folgen mit 377.000 Logiernächten als zweitgrößte ausländische Gästegruppe. Wenn man all diese Zahlen zusammenzählt, kommen die Schweizer Beherbergungsbetriebe, einschließlich der Hotellerie, auf insgesamt 62,0 Millionen Logiernächte. Beeindruckend, nicht wahr? Die Parahotellerie macht dabei knapp 30 Prozent der gesamten Nachfrage aus.
Die Medienmitteilung vom 14. November 2025 zeigt eine positive Bilanz für den Sommer 2025: Stabile bis steigende Logiernächte und ein starkes Wachstum im Ausland. Die Partner der Parahotellerie, darunter Interhome, TCS Camping, BnB Switzerland und die Schweizer Jugendherbergen, berichten von guten Umsätzen und erfreulichen Buchungslagen. Selbst die Reka-Feriendörfer zeigen einen Trend zu kürzeren, aber höherpreisigen Aufenthalten. Es ist, als ob die Schweizer Parahotellerie einen neuen Aufschwung erlebt, und das trotz wechselhafter Rahmenbedingungen.
Ein Blick nach vorn
Die Zuversicht für die Wintersaison 2025/26 ist spürbar. Viele Mitglieder melden stabile bis steigende Logiernächte und ein steigendes Interesse aus dem Ausland. Die Schweizer Jugendherbergen haben sogar neue Angebote und die Eröffnung der Jugendherberge Martigny angekündigt. Interhome vermeldet Zuwächse aus Überseemärkten wie Australien und den USA, und auch die TCS Campingplätze haben 925.000 Logiernächte erreicht – die drittbeste Saison in ihrer Geschichte. Das klingt nach einem echten Erfolg!
Janine Bunte, die Präsidentin der Parahotellerie Schweiz, hebt die Bedeutung der Parahotellerie für den Schweizer Tourismus hervor. Nachhaltige Investitionen und digitale Vernetzung sind die Schlüssel zu diesem Erfolg. Auch die hohen Auslastungszahlen und der Trend zu mehr Nachhaltigkeit und digitalen Buchungen bei Swisscamps sind ein Zeichen für die Zukunft. Die digitale Welt ist auch in der Parahotellerie angekommen und sorgt für einen frischen Wind.
Für alle, die die Natur und frische Luft lieben, wird es immer spannender! Ob in einem gemütlichen BnB oder einem rustikalen Campingplatz – die Möglichkeiten sind vielfältig und laden zum Entdecken ein. Noch nie war es so einfach, die Schönheit der Schweiz hautnah zu erleben.