Heute ist der 25.05.2026 und ich sitze hier in Wallis, wo man die frische Luft förmlich schmecken kann. Die neueste Nachricht aus der Region betrifft die Groupe Minoteries SA (GMSA), die vor kurzem ihre 141. ordentliche Generalversammlung in Weinfelden TG abgehalten hat. Hierbei waren 186 Aktionärinnen und Aktionäre anwesend – ein klares Zeichen dafür, dass das Vertrauen in die strategische Ausrichtung der GMSA stark ausgeprägt ist. Bei einer solch hohen Beteiligung könnte man glatt sagen, die Stimmung war fast festlich!

Besonders aufregend ist die Eröffnung der neuen Mühle „Moulin du Valais“ in Riddes VS, die eine zentrale Rolle in der Produktion des Walliser Roggenbrots spielen wird. Verwaltungsratspräsidentin Céline Amaudruz berichtete von einem intensiven Geschäftsjahr, das geprägt war von Investitionen und Initiativen, um die Marktposition der GMSA zu festigen. Man kann sagen, dass hier ordentlich der Turbo gezündet wurde!

Expansion mit Tradition

Die GMSA hat nicht nur die „Moulin du Valais“ ins Leben gerufen, sondern auch eine neue Mehllinie aus alten Getreidesorten lanciert, die auf einer Steinmühle vermahlen wird. Das ist wirklich etwas Besonderes, denn damit bringt die GMSA erstmals eine solche Produktreihe auf den Schweizer Markt. Wenn das mal keine aufregende Nachricht für alle Brotliebhaber ist! Und nicht zu vergessen: Die Übernahme der Schälmühle E. Zwicky AG in Müllheim-Wigoltingen ist ein weiterer Schritt, um die Kompetenzen in Lebensmittelspezialitäten und glutenfreien Erzeugnissen auszubauen.

Bei der Generalversammlung konnten die Aktionärinnen und Aktionäre spannende Einblicke in die Produktionsprozesse des neuen Standorts gewinnen. Das muss ein tolles Gefühl gewesen sein, die Mühle zu besuchen und zu sehen, wie das traditionelle Handwerk mit modernster Technik vereint wird. Ehrlich gesagt, ich kann mir gut vorstellen, wie der Duft von frisch gebackenem Brot durch die Luft zieht – einfach himmlisch!

Neuer Wind im Verwaltungsrat

Ein weiteres Highlight der Versammlung war die personelle Ergänzung des Verwaltungsrats. Ralph P. Siegl, der ehemalige Chef von Hochdorf, wurde neu in das Gremium gewählt. Mit seiner umfassenden internationalen Managementerfahrung, unter anderem von Nestlé, bringt er frischen Wind und neue Ideen mit. Die Rückkehr zur üblichen Größe von fünf Mitgliedern im Verwaltungsrat könnte dem Unternehmen zusätzliche Stabilität verleihen.

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Mit all diesen Entwicklungen zeigt die GMSA, dass sie nicht nur auf der Stelle tritt, sondern mutig in die Zukunft schreitet. Die Kombination aus Tradition und Innovation, gepaart mit einem starken Team, lässt auf eine vielversprechende Entwicklung hoffen. Und wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich mir vorstellen, dass wir in naher Zukunft noch viele weitere spannende Nachrichten aus dem Hause GMSA hören werden. Das Wallis hat auf jeden Fall Grund zur Freude!