Rasender E-Scooter-Fahrer übertreibt maßlos und sorgt für Chaos im Thurgau
Am Sonntag, den 28. Juni, ereignete sich im Thurgau ein Vorfall, der für Aufsehen sorgte. Ein E-Scooter-Fahrer, ein 56-jähriger deutscher Staatsbürger, raste mit atemberaubenden 85 km/h an den Beamten der Thurgauer Kantonspolizei vorbei. Ja, richtig gehört! Das ist mehr als viermal so schnell wie die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Man fragt sich, was in einem Menschen vorgeht, der so skrupellos die Verkehrsregeln missachtet.
Die Polizei war gerade mit Geschwindigkeitskontrollen in Basadingen beschäftigt, als dieser Raser in ihr Blickfeld geriet. Nach seiner rasanten Flucht, die ihn schließlich in Diessenhofen zu Fall brachte, versuchte der Mann, sich zu Fuß zu entfernen. Dabei warf er einen Schlagring und Betäubungsmittel weg – als ob das die Situation irgendwie entschärfen würde. Doch die Kantonspolizei ließ sich nicht täuschen und stellte den Fahrer wenig später. Ein klarer Fall von „so wird das nichts!“
Festnahme und Folgen
Nach dem Sturz wurde der Mann als fahrunfähig eingestuft, und es wurden Blutentnahme und Urinprobe angeordnet. Schlimmer noch: Er hatte keine erforderliche Fahrberechtigung für seinen E-Scooter, und das Gefährt selbst besaß keine Typengenehmigung. Damit nicht genug, sieht sich der Mann nun mehreren Anzeigen gegenüber. Wer hätte gedacht, dass ein Ausflug mit dem E-Scooter so aus dem Ruder laufen könnte?
Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorfälle nicht zur Gewohnheit werden. In einer Zeit, in der Elektromobilität großgeschrieben wird, dürfen wir nicht vergessen, dass auch E-Scooter an Regeln gebunden sind. Die Straßen sind für alle da, und Sicherheit sollte an oberster Stelle stehen.
