In Frauenfeld, genauer gesagt an der Burgerholzstrasse, tut sich was! Die HRS Real Estate AG hat ein Baugesuch eingereicht, das die Stadt auf Trab hält. Geplant sind rund 120 Miet- und Eigentumswohnungen, die das Wohnangebot in der Region nachhaltig bereichern sollen. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 14.000 Quadratmetern. Ja, das ist ordentlich Platz, und man darf gespannt sein, was da alles entsteht!

Die Bauarbeiten, die im Frühling 2027 starten sollen, versprechen eine Bauzeit von etwa zwei Jahren. Die Fertigstellung ist für Mitte 2029 angesetzt. Es sind acht mehrstöckige Gebäude geplant, die sich harmonisch in das bestehende Quartier einfügen sollen. Die Architektur wird durch unterschiedlich gestaltete Fassaden und abgestufte Gebäudehöhen geprägt, was dem Ganzen einen modernen, aber auch einladenden Charakter verleiht. Und das Beste? Es wird großzügige Freiräume geben, die nicht nur als Begegnungszonen dienen, sondern auch geschützte Rückzugsorte bieten.

Vielfalt für alle

Bei der Planung der Wohnungen wird an verschiedene Zielgruppen gedacht. Von 2,5 bis 5,5 Zimmern ist alles dabei! Die Grundrisse sind großzügig geschnitten, so dass jeder genug Platz hat, um sich wohlzufühlen. Private Außenräume, die gute Besonnung und sorgfältig gestaltete Grünflächen tragen zur hohen Wohnqualität bei. Ehrlich gesagt, das klingt einfach nach einem Ort, an dem man gerne lebt!

Die Stadt Frauenfeld hat nicht nur die Entwicklung der neuen Überbauung im Blick, sondern auch die Umzonung von öffentlicher Zone in Wohnzone. Währenddessen liegt der Fokus auf einem anderen Grundstück am Wellhauserweg für preisgünstigen Wohnraum. Für viele Menschen ist das eine wichtige Sache, denn in der heutigen Zeit, wo der Wohnraum immer knapper wird, sind solche Projekte Gold wert!

Ein Prozess der Mitgestaltung

Das Thema Stadtentwicklung ist ein komplexer und fortlaufender Prozess. Der Frauenfelder Stadtrat legt großen Wert auf einen breiten Konsens und bindet die Bevölkerung in die Planung ein. Bürgerbefragungen und Workshops sind nur einige der Methoden, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen erfasst werden. Es zeigt sich, dass Frauenfeld eine transparente Kommunikationspolitik verfolgt und die Bürger zur Mitwirkung einlädt. So wird aus einem Bauprojekt nicht nur ein Wohnraum, sondern ein lebendiges Miteinander.

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Mit einem Gesamtbudget von rund 80 Millionen Franken wird das Projekt sicherlich ein Eckpfeiler in der Stadtentwicklung von Frauenfeld. HRS hat bereits erfolgreich ein Projekt im Walzmühlequartier mit 100 Wohnungen realisiert, und man darf gespannt sein, wie sich dieses neue Vorhaben entwickeln wird.