Heute ist der 29.04.2026. In den letzten Wochen hat die WOZ, die Wochenzeitung für Politik und Kultur, viel Feedback zu ihrem neuen Layout erhalten. Aus zahlreichen Zuschriften wird deutlich, dass die Leser:innen, sowohl aus der Schweiz als auch international, das frische Design überwiegend positiv aufnehmen. Ein Beispiel ist Zierikzee in den Niederlanden, wo Leser:innen ihre Begeisterung für die Neugestaltung geäußert haben.

Michael Lieberoth-Leden, der zu Beginn etwas skeptisch war, zeigt sich mittlerweile begeistert vom neuen Design. Auch Lia Gianna und Ivo Schauwecker heben hervor, dass das Layout gelungen und sorgfältig sei. Besonders die ältere Leserschaft schätzt die verbesserte Lesbarkeit – die größere Schrift und die übersichtliche Gestaltung sorgen für ein angenehmeres Leseerlebnis. SP-Nationalrätin Anna Rosenwasser hat auf Instagram ihre positive Meinung über das neue Layout geteilt, trotz anfänglicher Skepsis.

Wohlfühlfaktor und neue Inhalte

Ein Highlight des neuen Layouts ist der Kulturteil, der besonders gut ankommt. Die Autorin Dorothee Elmiger wird von den Leser:innen geschätzt, was auf die Bereicherung des kulturellen Diskurses hinweist. Claudia Eberhard betont, dass die Artikel der WOZ verständlich, umfassend und ausgewogen sind, was für die Glaubwürdigkeit der Publikation spricht.

Dennoch gibt es auch kritische Stimmen. Einige Leser:innen äußern Bedenken hinsichtlich der Verwendung von künstlicher Intelligenz (KI) in der Redaktion. David Schwery unterstützt die Haltung, KI ausschließlich für Rechercheaufgaben zu nutzen. Auch das neue Logo stößt auf gemischte Reaktionen – es wird als unattraktiv empfunden und einige Leser:innen vermissen das markante Gelb auf der Titelseite. Urs Keller und Beat Müller haben zudem Bedenken zur Farbgestaltung des Logos geäußert.

Zukunft der WOZ gestalten

Die WOZ hat bereits angekündigt, in den kommenden Wochen Anpassungen am Layout vorzunehmen, um den Wünschen der Leser:innen gerecht zu werden. Dabei ist es wichtig, dass die Leser:innen aktiv an diesem Prozess teilnehmen können. Sie sind herzlich eingeladen, Lob und Kritik an feedback@woz.ch zu senden. Zudem haben sich viele Leser:innen für die Beibehaltung von Ruedi Widmers Kolumne ausgesprochen, was zeigt, wie wichtig diese Inhalte für die Leserschaft sind.

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Insgesamt zeigt sich, dass die WOZ auf einem guten Weg ist, ihr Angebot zu modernisieren und gleichzeitig die Verbindung zu ihrer Leserschaft zu stärken. Die Mischung aus positiver Resonanz und konstruktiver Kritik bietet eine wertvolle Grundlage, um ein noch ansprechenderes und zeitgemäßes Medium zu gestalten.