Heute ist der 5.05.2026. In Obwalden gibt es Grund zur Freude! Die Genossenschaft Zeitgut Obwalden hat sich eine ganz besondere Auszeichnung verdient – und zwar von der CSS Stiftung. Diese Stiftung ehrt jedes Jahr Organisationen, die mit ihren sozialen Projekten das gesundheitliche Wohl der Menschen fördern. Und das ist hier ganz klar der Fall. Zeitgut Obwalden, die ihren Sitz in Sarnen hat, setzt sich unermüdlich für Menschen ein, die im privaten Umfeld oder in Institutionen Unterstützung benötigen. Die Freiwilligen dieser Genossenschaft bieten ein breites Spektrum an niederschwelligen und kostenlosen Veranstaltungen an, die nicht nur Bewegung fördern, sondern auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden stärken.

Was mir besonders gut gefällt, sind die Erzählcafés und die „Zuhörzeit“-Besuche. Diese Formate helfen, das Gefühl der Einsamkeit zu verringern und die psychische Gesundheit zu fördern. Und das ist in unserer schnelllebigen Zeit wichtiger denn je! Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt sind, können auch von Einkaufshilfen und anderen Unterstützungsangeboten profitieren, die ihnen helfen, länger selbstständig zu leben. Im Tandem-Programm verbindet sich eine freiwillige Person mit jemandem, der Unterstützung benötigt – ich finde, das ist eine großartige Möglichkeit, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken!

Anerkennung für wertvolle Arbeit

Der Stiftungsrat Beat Erzer hob die wertvolle und entlastende Arbeit der Genossenschaft hervor. Mit rund 550 Mitgliedern und 280 aktiven Unterstützungsbeziehungen hat Zeitgut Obwalden eine beeindruckende Basis. Bei der Preisübergabe am 1. Mai 2026 in Luzern wurden insgesamt vier Organisationen ausgezeichnet, jede mit 25.000 Franken. Neben Zeitgut Obwalden erhielten die Winterhilfe Bern, die Association BoulevardSanté in Lausanne und der Verein Junge Autoren in Basel ebenfalls diese Ehrung. Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 hat die CSS Stiftung bereits rund 100 Organisationen mit über drei Millionen Franken unterstützt – das ist schon eine ordentliche Summe!

Doch das ist nicht alles, was in Obwalden für die ältere Generation getan wird. Die Einführung einer Informationsbroschüre für die Bevölkerung 60+ zur Unterstützung älterer Menschen und deren Umfeld ist ein weiterer Schritt, um den Herausforderungen des Alters zu begegnen. Zudem wurde eine neue Webseite www.alter-ow.ch ins Leben gerufen, die Informationen und Angebote für ältere Menschen bereitstellt. Auf dieser Plattform finden sich auch aktuelle Veranstaltungen zum Thema Gesundheit im Alter. Ich habe gehört, dass am 20. Mai 2026 eine Impulsveranstaltung mit dem Titel „Resilienz im späteren Leben“ in der Residenz am Schärme in Sarnen stattfindet – das klingt nach einer interessanten Gelegenheit, um mehr über dieses wichtige Thema zu erfahren!

Gemeinsam für ein besseres Leben

Clever ist auch die Wanderausstellung „Altersbilder“, die vom 29. März bis 5. April 2025 im Spritzenhaus Sarnen zu sehen war. Solche Projekte tragen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit über die Herausforderungen des Alters bei. Außerdem gibt es die Fernsehsendung „Bliib fit – mach mit!“, in der Bewegungstherapeutin Ursula Meier Köhler Tipps gibt. Und hey, wer könnte nicht ein wenig mehr Bewegung im Alltag gebrauchen? Die Kampagne „sicher stehen – sicher gehen“ zur Sturzprävention ist ein weiteres Beispiel für das Engagement, das hier geleistet wird. Unterstützt von verschiedenen Organisationen zeigt sie, wie wichtig Sicherheit im Alter ist.

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Ein weiteres bemerkenswertes Projekt ist „Zäme en Guete“, das persönliche Kontakte und gemeinsames Essen fördert. Soziale Interaktion ist schließlich das A und O, um sich wohlzufühlen! Und nicht zu vergessen: Erste-Hilfe-Kurse für psychische Gesundheit (ensa) in Obwalden – der nächste Kurs findet am 17. und 25. Oktober 2025 statt. Das zeigt, dass auch die mentale Gesundheit ernst genommen wird. Der Generationentreff in Sarnen ist eine tolle Initiative, um Jung und Alt zusammenzubringen und den Austausch zu fördern. In einer Zeit, in der die demografische Entwicklung besorgniserregend ist – der Anteil der älteren Bevölkerung könnte bis 2035 verdoppelt werden – ist es wichtiger denn je, solche Projekte zu unterstützen.

Wir sehen also, dass die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt, Gemeinden und Organisationen in Obwalden fruchtbare Ergebnisse liefert. Die strukturelle Bewegungsförderung hilft, die Selbstständigkeit älterer Menschen zu unterstützen und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Herzblut in diesen Initiativen steckt! Ein Hoch auf all jene, die sich dafür einsetzen, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft nicht vergessen werden!