Heute, am 4. Mai 2026, feiern wir in Obwalden eine ganz besondere Auszeichnung für unsere jungen Talente. Bei „Schweizer Jugend forscht“ konnten gleich drei Jugendliche aus Ob- und Nidwalden mit beeindruckenden Beiträgen glänzen und wurden dafür mit Silbermedaillen ausgezeichnet. Sie haben sich nicht nur in einem Wettbewerb behauptet, sondern auch ihre kreativen und innovativen Ideen präsentiert. Das ist doch einfach genial!
Joschua Wyrsch, ein 18-jähriger junger Mann aus Sachseln, hat sich mit der südkoreanischen Adoptionspraxis beschäftigt und aus seiner Forschung eine Silbermedaille errungen. Das Thema seiner Arbeit ist nicht nur aktuell, sondern auch von großer emotionaler Bedeutung. Luc Rogger aus Stansstad hat sich dem spannenden Bereich der Fermentierung gewidmet – wer hätte gedacht, dass sich hinter so einem alltäglichen Prozess so viel Wissenschaft verbergen kann? Und dann ist da noch Lenn Tscholitsch, der ebenfalls aus Stans stammt und mit seinem Dokumentarfilm über römische Eroberungen das Publikum in seinen Bann zog. Man kann nur erahnen, wie viel Leidenschaft und Hingabe in diesen Projekten stecken!
Ein Blick in die Zukunft
Die Auszeichnungen wurden am 2. Mai von einer Fachjury im Finale von „Jugend forscht“ vergeben, und das ist wirklich bemerkenswert! Insgesamt wurden 105 Arbeiten aus 114 Finalisten ausgezeichnet. Hier zeigt sich wirklich, wie viel Talent und Kreativität in unseren Jugendlichen schlummert. Solche Wettbewerbe sind nicht nur ein Schaufenster für ihre Fähigkeiten, sondern auch eine wertvolle Erfahrung, die sie in ihrer Entwicklung unterstützen kann.
Für alle, die sich inspirieren lassen wollen: Der Wettbewerb richtet sich an engagierte Jugendliche aus Mittel- und Berufsschulen in der Schweiz. Die Teilnehmer haben die Chance, ihre Projekte vor einer Fachjury und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Und das Beste? Sie erhalten Feedback von erfahrenen Expertinnen und Experten – was könnte motivierender sein? Wer bis zum 31. Oktober 2025 anmeldet, kann schon bald Teil dieser aufregenden Reise werden. Die Selektion erfolgt dann zwischen November und Dezember, gefolgt von einem Halbfinale im Januar 2026 und einer Coachingphase im Februar und März. Im April 2026 steht dann das große Finale an, in dem die Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Und das ist noch nicht alles! Die Teilnehmer können Geldpreise zwischen 750 und 1.500 Franken gewinnen. Sonderpreise winken für besonders überzeugende Projekte – darunter die Möglichkeit, an internationalen Wettbewerben, Wissenschaftscamps oder Praktika teilzunehmen. Das klingt doch nach einem tollen Anreiz, oder?
Es bleibt also spannend, wie sich die Talente aus unserer Region entwickeln werden. Diese jungen Menschen sind nicht nur die Zukunft der Wissenschaft, sondern auch die Hoffnung auf eine engagierte und kreative Gesellschaft. Wer weiß, vielleicht steht bald der nächste Silbermedaillengewinner aus Obwalden in den Startlöchern!