Fackel entzündet: Werde Teil der SRG Obwalden und gestalte die Medienzukunft mit!
In Obwalden tut sich was! Die SRG Obwalden hat die Fackel entzündet und sucht tatkräftige Unterstützer für ihren Vorstand. Ja, genau! Es ist die perfekte Gelegenheit, um sich ehrenamtlich zu engagieren und das eigene Herz für den medialen Service public aufblühen zu lassen. Das ist nicht nur ein Schlag für die eigene Kreativität, sondern auch eine Chance, aktiv zur Medienvielfalt in unserer Region beizutragen.
Die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Ein Wohnsitz oder Lebensmittelpunkt im Kanton Obwalden ist alles, was du mitbringen musst. Begeisterung für die Medienwelt und ein bisschen Teamgeist sind ebenfalls gefragt. Wer Zeit für 3-4 Vorstandssitzungen pro Jahr hat und offen für neue Perspektiven ist – ganz gleich, ob digital, kulturell, finanziell oder kommunikativ – der sollte sich unbedingt melden. Das Team ist motiviert und unkompliziert, und der Austausch mit Gleichgesinnten ist ein zusätzlicher Bonus, den man so schnell nicht vergisst!
Mitgestalten und Vernetzen
Die Vorteile sind vielfältig. Du bekommst die Möglichkeit, aktiv an Projekten mitzuarbeiten, kannst hinter die Kulissen von SRF schauen und deine Ideen einbringen. Ein spannendes Netzwerk innerhalb Obwaldens und der Zentralschweiz wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden. Wer möchte nicht seine Ideen teilen und gemeinsam etwas bewegen?
Interessierte werden eingeladen, sich mit einem kurzen Motivationsschreiben zu melden oder einfach mal bei einer Vorstandssitzung vorbeizuschauen. Ein kleiner Schritt, der große Wellen schlagen kann. Der Kontakt läuft über die Präsidentin Deborah Demuth, die gerne alle Fragen beantwortet. Also, auf die Plätze, fertig, los!
Das Ehrenamt im Wandel
Doch während die SRG Obwalden um neue Mitglieder wirbt, zeigt sich ein gesamtgesellschaftlicher Trend: Freiwilligenarbeit hat es nicht leicht, besonders bei der jungen Generation. Laut einer Studie engagieren sich nur noch wenige unter 30-Jährige in diesem Bereich. Viele von ihnen suchen punktuelle Einsätze, die ihren individuellen Interessen entsprechen. Die Zeiten, in denen man aus einem moralischen Pflichtgefühl heraus geholfen hat, scheinen vorbei zu sein. Die Diversität unter den Freiwilligen ist ein wichtiges Thema, das erkannt werden muss.
Die Corona-Pandemie hat das Bild noch weiter verändert. Viele ältere Freiwillige konnten nicht mehr aktiv sein, und es wird klar, dass ein breiteres Spektrum an Altersgruppen und Hintergründen willkommen geheißen werden sollte. Der Arbeitspsychologe Theo Wehner spricht von einem notwendigen Umdenken: Ein Bürgerdienst könnte eine Lösung sein, um das Engagement zu fördern. Vielleicht ist das der Schlüssel, um die Freiwilligenarbeit in neue, spannende Bereiche zu lenken, wie etwa den Klimaschutz. Die Debatte darüber, ob man einen Dienst für die Allgemeinheit leisten sollte, wird jedenfalls immer lauter. Die Abstimmung über die Service-citoyen-Initiative steht am 30. November an – ein Thema, das uns alle betrifft!
In Obwalden gibt es also nicht nur die Chance, aktiv zu werden, sondern auch ein ganzes Netzwerk, das bereit ist, junge und kreative Köpfe willkommen zu heißen. Warum nicht die Gelegenheit ergreifen? Vielleicht wartet auf dich schon das nächste große Abenteuer!
