Der aufregende WM-Final: Spanien siegt über Argentinien, doch Paredes sorgt für Chaos
Heute ist der 20.07.2026 und der WM-Final in Mexiko-Stadt ist gerade erst verklungen. Was für ein Spiel! Spanien hat mit einem knappen 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien gewonnen. Der entscheidende Treffer kam in der 106. Minute, als Ferran Torres die Kugel im Netz versenkte. Ein Sieg, den viele als hochverdient betrachten, denn die Spanier waren über die vollen 120 Minuten das bessere Team. Trainer Luis de la Fuente war nach dem Spiel sichtlich stolz auf seine Mannschaft und deren Spielidee. Ein echter Triumph!
Doch nicht alles lief friedlich auf dem Rasen. Leandro Paredes, der argentinische Mittelfeldspieler, sorgte nach dem Schlusspfiff für ordentlich Aufregung. Nach dem Abpfiff kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung, als Paredes den spanischen Spieler Eric Garcia schubste und ihm am Hals packte. Das war noch nicht alles. In einem Wutausbruch brachte er auch Gavi zu Fall. Unglaublich, oder? Für diese Ausraster erhielt Paredes die Rote Karte, und das war nicht sein erster Fauxpas in diesem Spiel.
Ein Spiel voller Aggression
Paredes, der erst zur Halbzeit eingewechselt wurde, fiel bereits in der zweiten Halbzeit durch seine aggressive Spielweise auf. In der 52. Minute sah er Gelb für ein Foul, doch der Schiedsrichter Slavko Vincic ließ ihn erstaunlicherweise bis zum Schluss auf dem Platz. Das führte zu einem immer härteren Spielstil der Argentinier, was die Kritiker auf den Plan rief. Mladen Petric, SRF-Experte, bezeichnete Paredes‘ Verhalten als „absolut unentschuldbar“ und äußerte, dass er viel früher vom Platz hätte gestellt werden müssen. Auch FCB-Rekordspieler Fabian Frei äußerte sich kritisch über die Spielweise der Argentinier und zeigte sich erleichtert über den Sieg Spaniens.
Was für eine leidenschaftliche Auseinandersetzung! Argentiniens Trainer Lionel Scaloni versuchte, Paredes nach dem Vorfall zu beruhigen und ihn vom Platz zu ziehen. Aber der Schaden war bereits angerichtet. Dieser Vorfall wird bestimmt in die Geschichtsbücher eingehen, nicht nur wegen des Spiels, sondern auch wegen der Emotionen, die hochkochten.
Ein Blick auf die Statistiken
<pWenn man sich die Statistiken der WM anschaut, wird schnell klar, dass Argentinien nicht nur für seine Tore bekannt ist – sie haben auch eine ganz besondere Beziehung zu Elfmeterschießen. Mit sechs von sieben gewonnenen Elfmeterschießen sind sie die Besten in dieser Disziplin, während Spanien bisher nur vier von fünf gewinnen konnte. Das sind die kleinen, aber feinen Unterschiede, die im Fußball den Ausschlag geben können.
<pZudem fällt auf, dass Argentinien mit 152 WM-Toren eine beeindruckende Bilanz vorweisen kann. Gemeinsam mit Mexiko teilen sie sich die Ehre, auch die meisten Gegentore, nämlich 101, kassiert zu haben. Solche Statistiken machen die Fußball-WM zu einem unberechenbaren Abenteuer. Man weiß nie, was passieren wird – und das ist es, was die Menschen an diesem Sport lieben!
