FHGR im Aufschwung: Zwischen Erfolg und Herausforderungen
Heute ist der 18.06.2026 und wir werfen einen Blick auf die neuesten Entwicklungen an der Fachhochschule Graubünden (FHGR). Wow – ein echter Meilenstein, denn die FHGR konnte im Jahr 2025 erstmals über 2000 Studierende verzeichnen! Das sind genau 2003 Personen, und das ist ein Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr. Das spricht für die Beliebtheit und die Qualität der Studiengänge, die hier angeboten werden. Ein Grund zur Freude, könnte man sagen.
Doch nicht nur die Anzahl der Studierenden ist beeindruckend, auch die finanziellen Zahlen können sich sehen lassen. Das Geschäftsjahr 2025 schloss mit einem Gewinn von 0,6 Millionen Franken ab. Ein positives Finanzergebnis, das durch gefragte Weiterbildungsprogramme und Erfolge in der Forschung erzielt wurde. Die FHGR hat es geschafft, substanzielle Fördermittel im Forschungsbereich zu akquirieren – das sorgt für Stabilität. Aktuell wird sogar ein Fachhochschulzentrum gebaut, was das Ganze noch spannender macht!
Finanzielle Herausforderungen und Entwicklungsschwerpunkte
Doch wie immer gibt es auch Herausforderungen. Die angekündigten Sparmaßnahmen des Bundes im Rahmen des «Entlastungspakets 27» könnten die FHGR vor Schwierigkeiten stellen. Höhere Studiengebühren und reduzierte Beiträge in Forschung und Innovation könnten die Bundesmittel verringern. Das Hochschulrat hat bereits reagiert und Entwicklungsschwerpunkte definiert, um die FHGR zukunftssicher zu positionieren. Da geht es um Hochschulbildung, Forschung, die an gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet ist, sowie um Technik und IT – ganz zu schweigen von der wirtschaftlichen Entwicklung und der integrierten Versorgung alpiner Räume. Das klingt nach einer Menge Arbeit!
Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass der betriebliche Aufwand bei CHF 29.6 Millionen liegt. Der Personalaufwand macht dabei mit CHF 22.1 Millionen den größten Posten aus. Hier gibt es einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr – das kommt durch zusätzliche Lehrleistungen und den Ausbau in Forschung und Entwicklung. Überraschenderweise liegt der Personalaufwand jedoch unter Budget. Das hängt mit nicht besetzten Stellen und verschobenen Projekten zusammen. Manchmal läuft’s eben anders als geplant.
Modernisierung und Optimierung
Dennoch gibt es viele positive Entwicklungen. Rund CHF 7.0 Millionen flossen in den Sach- und Betriebsaufwand, mit einem klaren Fokus auf die Modernisierung der Infrastruktur. Man hat die Arbeitsplatzergonomie verbessert, die Aula umgestaltet, um eine Lernlandschaft zu schaffen, und Arbeitsplätze erneuert. Die positiven Effekte aus Optimierungsmaßnahmen bei Betriebs- und Energiekosten aus den Vorjahren zeigen sich ebenfalls. Das ist doch ein Lichtblick!
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Zukunft der FHGR spannend bleibt. Trotz der Herausforderungen, die vor uns liegen, zeigt die Fachhochschule eine bemerkenswerte Resilienz und Innovationskraft. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation entwickeln wird und welche neuen Möglichkeiten sich für die Studierenden und die Region Graubünden ergeben. Die FHGR hat das Potenzial, zum Motor für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in der Region zu werden. Und das ist doch eine schöne Aussicht, oder?
