FH Graubünden erreicht Rekordzahl an Studierenden und meistert Herausforderungen mit Bravour
Es gibt Neuigkeiten aus Graubünden, die einen mit Stolz erfüllen. Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) hat einen historischen Höchststand erreicht. Erstmals studieren über 2000 Bachelor- und Masterstudierende an dieser Institution – genau 2003 Personen, um genau zu sein! Das ist ein Anstieg von über 4 % im Vergleich zum Vorjahr. Irgendwie schön zu sehen, wie Bildung in der Region floriert, oder?
Das Geschäftsjahr 2025 schloss die FHGR mit einem ausgeglichenen Ergebnis von CHF 0.6 Millionen ab. Ein Gewinn, der sich sehen lassen kann, vor allem in einem Jahr voller Herausforderungen. Trotz der Schwierigkeiten, die durch die Sparmaßnahmen des Bundes im Rahmen des Entlastungspakets 27 entstanden sind, hat die FHGR ein positives Finanzergebnis erwirtschaftet. Das ist doch eine tolle Leistung!
Erfolgsfaktoren und Entwicklung
Die Zuwächse sind in erster Linie auf die gefragten Weiterbildungsprogramme und die Erfolge in der Forschung zurückzuführen. Es ist wirklich spannend zu beobachten, wie substanzielle Fördermittel für die Forschung akquiriert wurden, die den Bereich stabilisieren. Das zeigt, dass die Hochschule nicht nur für die Studierenden, sondern auch für die Forschung eine wichtige Rolle spielt.
Apropos Rolle: Der Bau des neuen Fachhochschulzentrums Graubünden ist in vollem Gang. Der Campus nimmt mehr und mehr Gestalt an und wird bald ein echter Blickfang. Man kann sich schon jetzt vorstellen, wie lebendig es dort zugehen wird, wenn die neuen Gebäude fertig sind. Ein Ort des Lernens und der Begegnung – das klingt doch nach einem tollen Ambiente.
Schwierigkeiten und Ausblick
Doch nicht alles läuft wie am Schnürchen. Die angekündigten Sparmaßnahmen des Bundes könnten sich auf die Studiengebühren auswirken und auch die Beiträge für Forschung und Innovation reduzieren. Das sind natürlich unschöne Aussichten. Die Hochschule muss sich also strategisch positionieren, um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben. Die Entwicklungsschwerpunkte des Hochschulrats sind klar definiert: Technik und IT, wirtschaftliche Entwicklung sowie die integrierte Versorgung alpiner Räume stehen im Fokus. Man darf gespannt sein, wie sich das alles entwickeln wird!
Insgesamt zeigt sich die FH Graubünden als eine Institution, die sich den Herausforderungen der Zeit stellt und gleichzeitig den Weg für eine erfolgreiche Zukunft ebnet. Ein spannendes Kapitel für die Studierenden und die Region. Wer mehr über die Entwicklungen im Hochschulbereich erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der Website des Bundesamts für Statistik unter bfs.admin.ch.
