Heute ist der 16. Mai 2026, und während wir hier in Glarus die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen, gibt es auch in Appenzell spannende Neuigkeiten aus der Welt des Schwingens. Das Schwingfest der Jahrgänge 2017-2018 hat kürzlich stattgefunden, und die jungen Athleten haben nicht nur gekämpft, sondern auch mit bemerkenswerten Leistungen aufgewartet. Fässler Tijs erkämpfte sich den 7a-Rang und gewann den Zweig! Dörig Ramon und Brülisauer Sandro taten es ihm gleich mit ihren Plätzen 7b und 10c und ebenfalls gewonnenen Zweigen. Es ist einfach schön zu sehen, wie motiviert der jüngste Nachwuchs ist.

Doch nicht nur die Kleinsten glänzten. Im Jahrgang 2015-2016 war Manser Enrico ganz vorne mit dabei: Rang 4 und ein Zweig in der Tasche, auch wenn er den Schlussgang nicht für sich entscheiden konnte. Neben ihm konnten weitere Talente wie Fässler Yuri und Koller Andrin mit ihren Rangierungen 6a und 6c ebenfalls auftrumpfen. Der Schwingklub Appenzell zeigt einmal mehr, wie viel Potenzial in der Region steckt. Die Gesichter der kleinen Kämpfer strahlten vor Freude – ein Bild des Erfolgs!

Beeindruckende Leistungen der älteren Jahrgänge

Die Jahrgänge 2013-2014 waren ebenfalls nicht zu bremsen. Knechtle Janick erkämpfte sich den 6a-Rang und sicherte sich den Zweig, während Manser Lukas im 8c auf dem Siegertreppchen stehen konnte. Ein wenig im Schatten standen Mazenauer Niklaus und andere, die zwar nicht gewannen, aber dennoch beachtliche Platzierungen erzielten. Selbst im Jahrgang 2011-2012 gab es Grund zum Feiern: Thoma Nando wurde mit dem 5a-Rang und dem Zweig ausgezeichnet, während Holderegger Adrian nur knapp am Zweiggewinn scheiterte. So nah dran!

In den älteren Jahrgängen, 2009-2010, waren Rusch Mario und Dörig Fabian die Stars des Tages, beide mit ihren Zweiggewinnen in den Rängen 6b und 8b. Auch die weiteren Platzierungen von Koch Nico, Koch Silvan und Manser Sandro lieferten einen schönen Schnitt durch die Resultate. Insgesamt ein hervorragendes Nachwuchsschwingfest mit zahlreichen Zweigen und tollen Einzelleistungen.

Ein Blick in die Zukunft des Schwingens

Doch nicht nur die Gegenwart ist spannend – auch die Zukunft des Schwingens verspricht Großes. Ein wichtiger Termin steht an: der «Kilchberger Schwinget 2026», der vom 12. Februar bis zum 31. Mai 2026 stattfindet. Wer Interesse hat, kann sich als Medienvertreter akkreditieren lassen – einfach bei der ESV Geschäftsstelle nachfragen. Das wird mit Sicherheit ein Ereignis, das die Schwinger-Community in den Bann ziehen wird!

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Und während wir auf die kommenden Feste warten, können wir uns über die Vielzahl der Schwingevents im Festkalender 2026 freuen. Vom Schwyzer Kantonalen Schwing- und Älplerfest über den Jungschwingertag in Lenk bis hin zum St. Galler Kantonalschwingfest – die Liste ist lang und verspricht spannende Wettkämpfe. Obendrein gibt es auch regionale Feste wie den Abe-Schwinget am Gotthelfmärit in Sumiswald oder den Abendschwinget in Lungern.

So viele Talente, so viele Gelegenheiten für junge Schwinger, sich zu beweisen und ihr Können unter Beweis zu stellen. In Appenzell und darüber hinaus blüht die Schwingerkultur, und wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Talente weiterentwickeln. Die Zukunft des Schwingens in der Schweiz sieht rosig aus!