Der Eishockey-Sport hat in der Schweiz eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1908 zurückreicht, als der Internationale Eishockey-Verband (IIHF) in Paris gegründet wurde. Heute, am 16. Mai 2026, ist die Vorfreude auf die kommenden Eishockey-Weltmeisterschaften in vollem Gange. Der IIHF hat seinen Sitz in Zürich, und die Schweiz ist stolz darauf, gleich zwei Mal Gastgeber der WM zu sein – in den Städten Zürich und Fribourg!

Gerade in Zürich, wo die Swiss Life Arena mit ihrer Kapazität von 12.000 Plätzen steht, wird ordentlich geackert. Der Autor, als freiwilliger Helfer im Sicherheitsdienst tätig, hat einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. Es ist wahrlich ein emsiges Treiben! Lastwagen entladen fast im Viertelstundentakt – Ausrüstungsgegenstände, Lebensmittel, Getränke und sogar Kameras für die Direktübertragung der Spiele werden angeliefert. Ein wahres Logistik-Wunder! Und während die Sprengstoff-Spürhunde sicherstellen, dass alles nach Vorschrift abgeht, wird gleichzeitig alles daran gesetzt, den Fans ein friedliches Fest zu ermöglichen. Die Eintrittspreise sind erschwinglich, sodass jeder die Möglichkeit hat, Teil dieses Spektakels zu sein.

Ein Blick auf die Geschichte

Die Eishockey-WM hat sich seit ihrer ersten Austragung im Jahr 1920, damals in Antwerpen, wo Kanada den Titel holte, stetig weiterentwickelt. Die Schweiz war in der Vergangenheit mehrmals Gastgeber, unter anderem auch 1928 in St. Moritz, wo sie den dritten Platz belegte. Auch 1939 war die Schweiz Gastgeber und schnitt wieder gut ab – die Erinnerungen an diese glorreichen Zeiten leben weiter!

Und während die WM 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt werden musste – ein herber Schlag für die Eishockey-Gemeinde – blickt man nun optimistisch in die Zukunft. Die WM 2026 in der Schweiz ist bereits beschlossene Sache, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Michael Rindlisbacher, Präsident von Swiss Ice Hockey, hat sich begeistert über die Vergabe geäußert, und auch Luc Tardif, der IIHF-Präsident, hat die Bewerbung der Schweiz gelobt. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Schweiz im internationalen Eishockey eine wichtige Rolle spielt.

Die Freiwilligen und ihre unsichtbare Arbeit

Insgesamt sind in Zürich und Fribourg etwa 800 Freiwillige im Einsatz, die unermüdlich dafür sorgen, dass alles reibungslos abläuft. Der Autor überwacht unter anderem den Eingang zu den Garderoben der Schweiz, USA, Österreich und Deutschland. Wie aufregend muss es sein, diese Stars hautnah zu erleben! Die Wäsche von Trainings wird schnell gewaschen und zurückgebracht, damit alles frisch und bereit für die nächsten Spiele ist. Die Vorfreude ist in der Luft – das Fest kann beginnen!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 wird ein Ereignis, das die Herzen der Fans höher schlagen lässt. Und wer weiß, vielleicht wird auch die Schweiz wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen? Die Eishockey-Gemeinschaft ist gespannt und bereit, ein weiteres unvergessliches Kapitel in der Geschichte des Eishockeys zu schreiben. Es bleibt spannend! Und jetzt? Auf geht’s, zur WM!