Heute ist der 21.07.2026 und in der Eishockeywelt gibt es ernstzunehmende Nachrichten, die alle Spieler und Fans betreffen könnten. CCM, ein bekannter Name in der Hockey-Ausrüstungsbranche, hat einen Rückruf für mehrere Modelle ihrer Hybridvisiere angekündigt. Diese Rückrufaktion betrifft das Modell FMHVR, bekannt als Hybrid Visor, sowie das ACCHVR Replacement Visor Accessory. Dies ist kein Scherz, sondern eine echte Sicherheitswarnung, die sich auf Produkte bezieht, die zwischen Mai 2024 und April 2026 verkauft wurden – sowohl online als auch im Einzelhandel.

Das Problem? Nach einer regulären Nutzung von 12 bis 24 Monaten können Mikrorisse um die Schraublöcher des Polycarbonatvisiers entstehen. In seltenen Fällen führt dies sogar zu einem Bruch, insbesondere wenn das Visier einem Hochgeschwindigkeitsaufprall ausgesetzt ist – zum Beispiel durch einen Puck. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch potenziell gefährlich. Die betroffenen Produkte tragen auf der Außenseite der Metallplatte die Kennzeichnung „HVR“ und bei den ACCHVR-Visieren beginnt die Seriennummer mit „SR“, eingraviert in das Polycarbonat.

Was ist zu tun?

Die wichtigste Nachricht für alle, die eines dieser Modelle besitzen: Die Nutzung des Visiers sollte sofort eingestellt werden! Das bedeutet, dass ihr besser nicht mehr aufs Eis geht, solange ihr eines dieser Produkte habt. Es wird empfohlen, das betroffene Visier an den Händler zurückzubringen, bei dem es gekauft wurde. Das ist der erste Schritt, um entweder eine Rückerstattung oder einen Ersatz zu erhalten. CCM bietet sogar an, ein anderes Modell eines Vollgesichtsschutzes kostenlos bereitzustellen. Das ist doch mal ein guter Service, oder?

Für alle, die Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, gibt es eine Hotline unter der Nummer +41 71 929 00 0010 oder ihr könnt eine E-Mail an info@contesports.ch senden. Wer lieber online nachschaut, kann auch die Website Contesports besuchen, um weitere Details zu finden.

Die Sicherheitslage im Blick

Diese Rückrufaktion reiht sich ein in eine Reihe von Sicherheitswarnungen, die in den letzten Monaten veröffentlicht wurden. Immer wieder gibt es Produkte, die aufgrund von Sicherheitsbedenken zurückgerufen werden müssen. Auch in anderen Bereichen, sei es bei Lebensmitteln oder Alltagsprodukten, finden sich immer wieder Warnungen. Aktuell sind etwa diverse Lebensmittel von LIDL und Rieger Weinimport betroffen, die ebenfalls Sicherheitswarnungen erhalten haben. Man fragt sich, wie viele Produkte wir eigentlich noch ohne Bedenken konsumieren können!

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In einer Welt, in der Sicherheit an erster Stelle steht, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und im Zweifel lieber einmal mehr nachzufragen, als das Risiko einzugehen. Vor allem bei Sportartikeln, die uns beim Spielen schützen sollen, darf es keine Kompromisse geben.