Heute ist der 13.05.2026 und was sich hier in Appenzell Ausserrhoden tut, ist wirklich bemerkenswert. Ein Lichtblick für all jene, die in schwierigen Situationen stecken, ist die neue Opferhilfe-Hotline unter der Nummer 142. Diese Hotline ist nicht einfach nur eine Telefonnummer; sie ist ein echter Anker für Menschen, die körperliche, psychische oder sexuelle Gewalt erlebt haben. Und, was besonders wichtig ist: Die Hilfe ist komplett kostenlos!

Die Hotline wird rund um die Uhr betrieben und bietet niederschwellige sowie vertrauliche Beratung. Das bedeutet, dass die Anrufenden sich nicht scheuen müssen, Hilfe in Anspruch zu nehmen – egal, ob sie Anzeige erstatten wollen oder nicht. Die Beraterinnen und Berater sind geschultes Fachpersonal, das eine einheitliche Beratung nach nationalen Standards gewährleistet. Das Ziel? Rascher Zugang zu Unterstützung in allen Kantonen. Und das funktioniert so: Anrufe während Bürozeiten werden an die zuständigen kantonalen Opferhilfestellen weitergeleitet. Außerhalb der Bürozeiten übernehmen spezialisierte Teams die Beratung. Also, was immer auch passiert, man ist nicht allein!

Wichtige Informationen zur Hotline

Die Hotline 142 ist jedoch kein Ersatz für Notrufnummern. In akuten Gefahrensituationen sollte man unbedingt die Polizei unter 117 oder den Rettungsdienst unter 144 kontaktieren. Für die Menschen im Kanton Graubünden gibt es zudem eine besondere Regelung: Tagsüber betreuen die kantonalen Stellen die Anrufe, in Graubünden speziell die Opferhilfe Graubünden. Nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen übernimmt die Stiftung Frauenhaus St. Gallen den Bereitschaftsdienst für alle fünf Kantone, was eine tolle Lösung ist! Und für italienischsprachige Anrufende, die außerhalb der Bürozeiten Hilfe benötigen, arbeitet Graubünden sogar mit dem Kanton Tessin zusammen. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass Hilfe für alle zugänglich ist.

Wenn man über die Hotline spricht, könnte man fast schon die technischen Aspekte vergessen. Aber hier kommt das Hilfetelefon ins Spiel, das die Zahlen zur Webanalyse erfasst, um das Angebot zu verbessern. Das Dienstprogramm heißt Matomo und sorgt dafür, dass die IP-Adressen anonymisiert werden. Die Datenverarbeitung erfolgt lokal auf Servern in Deutschland, was die ganze Angelegenheit sicherer macht. Das heißt, man kann ohne Bedenken anrufen und sich beraten lassen, während die Betreiber gleichzeitig darauf achten, dass die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Die Anonymität ist ein großes Plus! Wenn jemand anruft, wird die IP-Adresse sofort anonymisiert, und es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Das schafft ein gutes Gefühl, da die Beraterinnen und Berater ganz auf die Bedürfnisse der Anrufenden eingehen können, ohne dass die Privatsphäre gefährdet wird.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Medienmitteilung von der Standeskanzlei Graubünden hat dieses Angebot auf den Weg gebracht, und es ist einfach ein toller Schritt in die richtige Richtung. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir als Gesellschaft aufeinander achten und füreinander da sind. Es gibt keine Scham, Hilfe anzunehmen – ganz im Gegenteil, es erfordert Mut, sich Unterstützung zu holen. Und diese Hotline ist ein wichtiger Baustein dafür, dass Menschen in Not wieder Hoffnung schöpfen können!