Heute ist der 4.06.2026 und wir blicken auf einen spannenden Besuch des Regierungsrats Yves Noël Balmer, der sich mit einer Delegation des Amts für Soziales in Appenzell Ausserrhoden auf die Reise zu drei bemerkenswerten Alters- und Pflegeheimen gemacht hat. Es ging um mehr als nur einen Rundgang – es war eine Gelegenheit, die Vielfalt und die Herausforderungen in der Altenpflege hautnah zu erleben.

Die drei besuchten Einrichtungen, das Wohn- und Pflegezentrum Au in Urnäsch, die Liebenau Bad Säntisblick AG in Waldstatt und das Betreuungszentrum Risi in Schwellbrunn, haben sich alle ins Zeug gelegt, um ihre Schwerpunktthemen vorzustellen. Dabei standen die Chancen und Herausforderungen des Wechsels der Trägerschaft in Waldstatt ebenso auf der Agenda wie die Neugestaltung der Gastronomie-Prozesse in Urnäsch und die strategischen Ziele des Betreuungszentrums in Schwellbrunn. Es war klar, dass die Verantwortlichen und Mitarbeitenden mit Leidenschaft und Engagement bei der Sache sind – da kann man schon mal ins Schwärmen geraten!

Persönlicher Austausch und Eindrücke

Die Präsentationen waren nur der Auftakt. Danach ging es auf Rundgänge durch die Räumlichkeiten, wo man sich ein Bild von den Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner machen konnte. Der persönliche Austausch mit den Menschen vor Ort war wohl das Herzstück des Besuchs. Yves Noël Balmer zeigte sich beeindruckt von der Professionalität und dem Engagement, das hier an den Tag gelegt wird. Es ist nicht einfach, die Bedürfnisse älterer Menschen zu berücksichtigen und gleichzeitig innovative Lösungen zu finden – aber genau das scheint hier in den Einrichtungen zu gelingen.

Am Ende des Besuchstags wurde über zentrale Themen und Anliegen diskutiert. Das ist nicht nur wichtig für die Einrichtungen selbst, sondern auch für die Gemeinden, die in den kommenden Jahren das Pflegeheimangebot an den kommunalen und regionalen Bedürfnissen ausrichten möchten. In Appenzell Ausserrhoden gibt es aktuell 26 Alters- und Pflegeheime mit insgesamt 1033 Plätzen. Ein beachtlicher Beitrag zur Unterstützung der selbständigen Lebensgestaltung älterer Menschen!

Ein Blick in die Zukunft

Und das Beste? In den nächsten zwei Jahren sind weitere Besuchstage im Mittel- und Vorderland geplant. Wer weiß, welche neuen Ideen und Ansätze dabei entstehen. Es bleibt spannend, wie die Gemeinden die Herausforderungen der Altenpflege angehen und welche innovativen Lösungen sie finden werden. Die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung sind vielfältig und verlangen nach einem flexiblen und anpassungsfähigen Ansatz.

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Für alle, die sich tiefer mit dem Thema beschäftigen möchten, gibt es unter diesem Link weitere Informationen über Alters- und Pflegeheime in der Schweiz. Es ist ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft – ob direkt oder indirekt.