Die Kreuzgasse in Altdorf steht vor einer umfassenden Verwandlung! Die Sanierungsarbeiten beginnen am Montag, dem 15. Juni, und sollen bis Ende September abgeschlossen sein. Ein echter Kraftakt, der notwendig ist, um die Straße im Gemeindestrassennetz langfristig funktionsfähig zu halten. Und mal ehrlich, der Zustand der Kreuzgasse spricht Bände: schlechter Asphaltbelag, stark beschädigte Stützmauern und Zäune – da ist Handlungsbedarf angesagt!
Geplant sind umfassende Maßnahmen: Der Strassenoberbau wird optimiert, die Strassenentwässerung und die Beleuchtung erneuert. Auch die Wasserleitungen bekommen ein Update. Doch Vorsicht, während der gesamten Sanierungszeit bleibt die Kreuzgasse für den Durchgangsverkehr und Fußgänger gesperrt. Das bedeutet, dass wir uns auf Verkehrsbehinderungen einstellen müssen. Umleitungen über die Gründligasse in Richtung Polikreisel und die Stoffelgasse in Richtung Klostergasse sind bereits eingeplant.
Umleitungen und Einschränkungen
Besonders für die Fußgänger, vor allem für Schülerinnen und Schüler, wird es ab dem 22. Juni bis Ende Juli eine Umleitung geben. Am Kreisel Poli wird ein Verkehrsdienst die Situation in den ersten Tagen begleiten – das klingt nach einer spannenden Herausforderung! Man darf gespannt sein, wie sich das auf den Schulweg auswirkt.
Mit der Sanierung der Kreuzgasse wird ein wichtiger Schritt in Richtung Verkehrssicherheit und Infrastruktur modernisiert. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen täglich diese Straße nutzen, ist es höchste Zeit für solch gezielte Maßnahmen. Und dabei spielt nicht nur die Kreuzgasse eine Rolle. Die generelle Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Straßeninfrastruktur hängt stark von der Finanzierung ab. Das wissen wir ja: Ohne Geld keine Musik!
Finanzierung und Infrastruktur
Die Förderhilfen, wie zum Beispiel das Sonderprogramm Stadt und Land oder die Radschnellwege, sollten idealerweise mit Unfall- und Sicherheitsnachweisen verknüpft werden. Hier prüft der Bund, wie solche Ansätze bei finanzierten Maßnahmen umgesetzt werden können. Leider sieht die Realität oft anders aus, denn es mangelt an ausreichenden Mitteln für die Bundesfinanzierung durch Eigenanteile der Länder oder Kommunen. Das führt zu einem erheblichen Investitionsrückstand, besonders bei den kommunalen Infrastrukturmaßnahmen.
Umso wichtiger sind die Ausgaben für den Bau neuer Infrastrukturen und deren Instandhaltung. Umfragen zeigen, dass die Straßen- und Verkehrsinfrastruktur einen der größten Investitionsrückstände aufweist. Das ist ein weites Feld und ich habe das Gefühl, dass wir alle etwas mehr dafür tun sollten, um die Straßen sicherer zu machen. Das betrifft nicht nur Altdorf, sondern auch die umliegenden Gemeinden. Schließlich fahren wir alle auf denselben Straßen.
Die Finanzierung öffentlicher Haushalte erfolgt überwiegend durch Abgaben, also Steuern, Gebühren und Beiträge. Ein interessanter Aspekt ist, dass zwei Drittel der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung aus Steuern stammen, während ein Drittel aus Lkw-Mautgebühren kommt. Diese Mautgebühren werden sogar zweckgebunden zur Verbesserung der Bundesfernstraßen verwendet. Und das ist gut so! Denn nur so können wir sicherstellen, dass wir nicht im Stau stehen, während wir auf maroden Straßen unterwegs sind.
Also, während wir uns auf die Sanierung der Kreuzgasse in Altdorf freuen, sollten wir auch die größeren Zusammenhänge im Auge behalten. Es gibt viel zu tun, wenn es um unsere Straßeninfrastruktur geht – und das betrifft uns alle!