In Uri stehen in den kommenden Wochen aufregende, oder sagen wir mal, herausfordernde Zeiten an. Das Amt für Betrieb Nationalstrassen (AfBN) hat angekündigt, dass es in den Wochen 21 und 22 auf der Autobahn A2 zwischen Amsteg und Göschenen sowie in der Schöllenen einige Unterhalts- und Reinigungsarbeiten durchführen wird. Und ja, das Ganze geschieht in der Nacht – zwischen 22:00 und 05:00 Uhr. Also, falls jemand plant, in der Dunkelheit zu reisen, sollte er besser einen anderen Termin ins Auge fassen.

Von Sonntag, 17. Mai, auf Montag, 18. Mai 2026, wird der Steglaui-Tunnel gesperrt; der Verkehr wird über Göschenen umgeleitet. Wer also plant, in dieser Zeit unterwegs zu sein, sollte sich auf die Umleitung einstellen. Und das ist noch nicht alles! Am Montag, 18. Mai, wird die Strecke Amsteg – Göschenen in Fahrtrichtung Süd gesperrt. Die Sperrungen gehen weiter: Am Dienstag, 19. Mai, wird die Strecke Göschenen – Amsteg in Fahrtrichtung Nord geschlossen. In der Nacht von Mittwoch, 20. Mai, auf Donnerstag, 21. Mai, ist dann Göschenen – Wassen in Fahrtrichtung Nord betroffen. Und auch am Freitag, 22. Mai, wird es von Wassen nach Göschenen in Fahrtrichtung Süd eng. Für die darauffolgende Woche ist von Dienstag, 26. Mai, auf Mittwoch, 27. Mai, der Abschnitt Amsteg – Wassen in Fahrtrichtung Süd gesperrt, gefolgt von der Strecke Wassen – Amsteg in Fahrtrichtung Nord am Mittwoch, 27. Mai, auf Donnerstag, 28. Mai. Puh, viel los!

Verkehrschaos auf der A2

Die A2 ist nicht nur in Uri ein wichtiges Verkehrsband, sondern erstreckt sich auch über Deutschland und ist dort häufig von Staus betroffen. Aktuelle Meldungen zeigen, dass es immer wieder zu Verzögerungen kommt. Ein Blick auf die Verkehrslage (Stand: 13.05.2026, 09:50 Uhr) offenbart Staus zwischen Dortmund und Hannover mit Verzögerungen von bis zu 36 Minuten – das ist schon eine Hausnummer! Besonders die Abschnitte bei Kreuz Oberhausen und Dreieck Hannover-West sind bekannt für ihr hohes Verkehrsaufkommen. Wer also nicht in der Nacht von den Arbeiten betroffen ist, sollte trotzdem die Verkehrslage im Auge behalten.

Die Staukarte zeigt uns, dass die Staus häufig durch dichtes Auffahren und abruptes Abbremsen entstehen – ein Phänomen, das viele Autofahrer nur zu gut kennen. Ein kleiner Tipp am Rande: Regelmäßige Überprüfungen der Verkehrsmeldungen vor der Fahrt sind goldwert. Wer seine Route plant, kann oft Staus umgehen. Und wenn man schon im Stau steckt, könnte man sich mit Musik ablenken oder einfach mal tief durchatmen.

Die Kunst der Umleitung

Die Umleitungen, die durch die Sperrungen auf der A2 entstehen, führen die Autofahrer auf die Kantonsstrasse. Hier ist es wichtig, geduldig zu bleiben. Für viele ist der Stau ein Stressfaktor, der zu erhöhter Aggressivität führen kann. Da hilft nur eines: Ruhe bewahren, die Landschaft genießen und vielleicht einfach mal einen kurzen Stopp einlegen, um frische Luft zu schnappen. Und sollte es tatsächlich zu einem Stau kommen, ist es wichtig, eine Rettungsgasse zu bilden. Bei zwei Fahrstreifen nach links, bei drei oder mehr nach links außen und die anderen nach rechts. So schaffen wir Platz für die Rettungskräfte – ein kleiner, aber wesentlicher Beitrag.

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Die Verkehrsmeldungen zeigen uns, dass die Staureichsten Monate oft Mai, Juni und September sind. Das hat mit den Schulferien zu tun – die Reisen nehmen zu, und damit auch die Staus. Wer also in diesen Monaten unterwegs ist, sollte sich auf längere Fahrzeiten einstellen. Die Stauzahlen steigen weiter an, und im Jahr 2023 wurden bereits etwa 723.000 Staus registriert. Ein Anzeichen dafür, dass wir alle besser aufpassen sollten.

In den nächsten Wochen wird es also spannend auf der A2. Ob man nun Nachtfahrten plant oder tagsüber unterwegs ist, die Umleitungen und Sperrungen sind nicht zu unterschätzen. Also, Augen auf und gut planen, damit die Reise – egal ob nach Göschenen, Amsteg oder wo auch immer – ein angenehmes Erlebnis bleibt!