Im Kanton Thurgau gibt es gute Nachrichten! Im Juni ist die Arbeitslosenquote auf 2.2 % gesunken, das ist der tiefste Stand, den wir seit den Jahren 2025 und 2026 gesehen haben. Wow, oder? Der Rückgang ist zwar zum Teil saisonal bedingt, aber das kann uns nicht die Freude verderben. Immerhin bedeutet das, dass der Thurgauer Arbeitsmarkt stabil ist und die Zahl der offenen Stellen zugenommen hat. Von 2.3 % auf 2.2 % – das klingt nach einem kleinen, aber feinen Schritt in die richtige Richtung.

Insgesamt waren 3’480 Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos gemeldet. Das sind 106 weniger als im Vormonat. Damit haben wir den tiefsten Stand seit November 2024 erreicht. Besonders im Bezirk Arbon ging es bergauf – dort fanden 92 Personen eine neue Anstellung. Schaut man sich die Zahlen näher an, ist es auffällig, dass alle Thurgauer Bezirke mehr Stellensuchende verzeichnen. Im Juni suchten 7’125 Personen eine neue Stelle, das entspricht einem Zuwachs von 139 gegenüber dem Vormonat.

Die Branchen im Blick

Die Stellensuchendenquote ist von 4.4 % auf 4.5 % gestiegen, während die Zahl der gemeldeten offenen Stellen um 112 auf insgesamt 1’808 Stellen angestiegen ist. Ein Blick auf die verschiedenen Branchen zeigt, dass die Arbeitslosenzahlen in den meisten Bereichen gesunken sind. Besonders stark war der Rückgang im Gastgewerbe mit minus 31, gefolgt vom Baugewerbe mit minus 18 und den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, die um 29 Personen weniger wurden.

Natürlich gibt es auch einige Branchen, die mit einem Anstieg an Arbeitslosen kämpfen müssen. Dazu zählen die freiberuflichen, technischen und wissenschaftlichen Dienstleistungen (+14), der Fahrzeugbau (+6) sowie Kunst, Unterhaltung und Erholung (+5). Das sind Herausforderungen, die nicht ignoriert werden sollten, aber wir bleiben optimistisch!

Ein Blick in die Statistiken

Wer sich noch intensiver mit dem Thema Arbeitsmarkt auseinandersetzen möchte, kann auf die Webseite des Bundesamtes für Statistik gehen, wo weitere Informationen zu finden sind. Dort gibt es nicht nur Daten und Berichte, sondern auch tiefere Einblicke in die Entwicklung des Arbeitsmarkts. Monatliche Pressedokumentationen enthalten detaillierte Auswertungen zur aktuellen Arbeitsmarktlage – da findet man sicher alles, was das Herz begehrt.

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Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist ebenfalls eine wertvolle Anlaufstelle. Auf arbeit.swiss gibt es umfassende Statistiken zur Arbeitsmarktlage in der Schweiz. Die monatlichen Statistiken zeigen uns nicht nur die Arbeitslosenquote, sondern auch wichtige Kennzahlen zu Kurzarbeit und offenen Stellen. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen, um ein Gefühl für die Dynamik am Arbeitsmarkt zu bekommen.

Bleiben wir also gespannt, wie sich die Lage weiterentwickelt. Der Thurgauer Arbeitsmarkt hat sich stabilisiert, und mit etwas Glück können wir bald noch mehr positive Nachrichten erwarten!