Das erste Wochenende des Appenzeller Kantonalturnfests ist nun Geschichte, und die Stimmung könnte kaum besser sein! Silvan Buff, der Leiter des Führungsausschusses, hat sich ganz klar zufrieden über den Verlauf des Festes geäußert. Ein großes Lob an alle Beteiligten: Es gab keine größeren Zwischenfälle – weder bei den Wettkämpfen noch rund um die Sportanlagen. Ein echter Grund zur Freude, wenn man bedenkt, wie viele Menschen hier zusammengekommen sind. Rund 1500 Turnerinnen und Turner aus der Deutschschweiz haben in Herisau ihr Bestes gegeben.

Am Sonntag wurde es dann besonders spannend, als die Wettkämpfe der Jugend auf dem Programm standen. Die Zeitpläne waren straff – aber dank der gewissenhaften Arbeit der Richter und Spielleiter blieb alles im grünen Bereich. Man konnte die Aufregung und die Freude förmlich spüren, vor allem beim Apéro, wo Sarah Egli, ebenfalls im Führungsausschuss tätig, von wunderbaren Erlebnissen und Emotionen berichtete. Irgendwie ist es ja auch das, was die ganze Veranstaltung so besonders macht: Die Gemeinschaft, das Miteinander und die Begeisterung für den Sport.

Ein Fest für alle Generationen

Neun Trägervereine aus sieben Gemeinden waren an diesem sportlichen Ereignis beteiligt. Und dann gab es da noch den großen Muki-Auftritt! 103 kleine Knirpse – zusammen mit ihren Müttern und einigen Vätern – sorgten für einen herzlichen Moment, der die Zuschauer zum Schmunzeln brachte. Das zeigt einfach, wie wichtig solche Feste für die ganze Familie sind. Hier wird nicht nur um Medaillen gekämpft, sondern auch um Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben.

Jetzt richtet sich der Blick bereits auf das zweite Wochenende, das mit rund 6300 erwarteten Turnerinnen und Turnern noch einmal an Intensität zulegen wird. Silvan Buff hat angekündigt, dass sich das Organisationskomitee und das erweiterte OK bereits auf die kommenden Tage vorbereiten. Man darf gespannt sein, was da noch alles auf uns zukommt!

Vergleich mit anderen Kantonalturnfesten

In der Schweiz finden insgesamt 23 Kantonalturnfeste statt, die alle unterschiedliche Traditionen und Formate haben. Das Zürcher Kantonalturnfest, zum Beispiel, wird alle sechs Jahre ausgetragen und zieht vor allem die Mitglieder des Zürcher Turnverbands an, während Gastvereine aus anderen Kantonen herzlich willkommen sind. Bei diesen Festen gibt es nicht nur die Möglichkeit, sich sportlich zu messen, sondern auch, Freundschaften zu schließen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen. Die verschiedenen Austragungsorte und die breite Beteiligung machen jedes Fest zu etwas Einzigartigem.

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Am Ende ist es die Leidenschaft für den Sport und die Freude am Miteinander, die diese Feste so besonders machen. Ganz gleich, ob in Herisau oder Zürich – der Spirit des Turnens verbindet uns alle. Es bleibt also spannend, was das zweite Wochenende des Kantonalturnfests in Appenzell für Überraschungen bereithält!