Heute ist der 1.06.2026 und während wir hier in Solothurn den Alltag genießen, hat das Wetter am Sonntag ordentlich für Aufsehen gesorgt. Heftige Niederschläge haben im Kanton Solothurn, insbesondere in Lostorf und Erlinsbach, gewütet. Rund 55 Einsätze waren nötig, um die Folgen des Starkregens zu bewältigen. Das Wasser drang in viele Gebäude ein – über 30 Meldungen aus Lostorf und fast zehn aus Erlinsbach sprechen für sich. Glücklicherweise gab es keine Personenschäden oder Verletzte, was in solchen Situationen ja immer ein kleiner Lichtblick ist.

Die Feuerwehr und die zuständigen Stellen mussten sich nicht nur um das eindringende Wasser kümmern. Es gab auch Berichte über starke Windböen, umgestürzte Bäume und beschädigte Bauabschrankungen. Wenn man da so an die Bilder denkt, die man manchmal aus den Nachrichten kennt – das kann schnell gefährlich werden! Aber die Einsatzkräfte waren schnell zur Stelle, und das ist ja das Wichtigste. Manchmal muss man einfach staunen, wie gut die Organisation in solchen Krisensituationen funktioniert – da wird einem bewusst, wie wichtig eine gut aufgestellte Feuerwehr ist.

Besonders betroffen: Lostorf und Erlinsbach

In Lostorf klingelten die Alarmglocken besonders laut. Über 30 Meldungen wegen eindringendem Wasser sind schon eine Ansage. Man kann sich vorstellen, wie das Wasser in die Keller strömte und die Anwohner in Aufruhr versetzte. In Erlinsbach blieb die Situation zwar etwas ruhiger, aber auch hier waren knapp zehn Meldungen zu verzeichnen. Ein paar Pfützen und nasse Füße, das kennt man ja – aber wenn es wirklich zur Sache geht, wird’s schnell ernst.

Die Einsatzkräfte haben in diesen Stunden ganze Arbeit geleistet. Fast 50 der Meldungen betrafen Wasser in Gebäuden, und man kann sich nur zu gut vorstellen, dass die eine oder andere Wohnung von der Flut überrascht wurde. Wenn man dann nach einem langen Tag nach Hause kommt und sieht, dass das Wasser bis zur Tür steht – ich glaube, da würde jeder von uns die Nerven verlieren! Aber zum Glück war die Zahl der Einsätze, die zu verletzten Personen geführt haben, gleich null. Ein echter Grund zur Erleichterung.

Starkregen als Warnsignal

Diese heftigen Niederschläge sind ein echtes Warnsignal. Immer wieder hören wir von extremen Wetterereignissen, und das ist nicht nur ein Problem in der Schweiz. Der Klimawandel zeigt, dass wir uns auf mehr solcher Wetterkapriolen gefasst machen müssen. Ob das nun ein einmaliges Ereignis bleibt oder zur neuen Normalität wird – die Frage schwirrt in den Köpfen vieler Menschen herum. In diesem Sinne könnte man sagen, dass wir alle ein kleines bisschen aufmerksamer werden müssen, wenn es um die Natur geht.

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Trotz allem bleibt zu hoffen, dass die Anwohner in Lostorf und Erlinsbach schnell wieder zur Normalität zurückkehren können. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie Gemeinschaften in solchen Zeiten zusammenrücken. Wenn Nachbarn sich gegenseitig helfen, um das Wasser aus den Kellern zu bekommen oder die Bäume zu beseitigen, dann zeigt das, dass auch in schwierigen Zeiten ein gewisser Zusammenhalt besteht. Und das ist vielleicht das Schönste an solchen Krisensituationen: dass man manchmal die besten Seiten der Menschen sieht.