Heute ist der 11.06.2026 und die Handballszene in Basel und Umgebung brodelt! Ein spannender Wechsel hat die Runde gemacht: Jorden Lindner, der talentierte Handballer, zieht vom TV Steffisburg zum TV Möhlin. Ein Schritt, der nicht nur für ihn, sondern auch für die Mannschaft von Trainer Zoltan Majeri von großer Bedeutung ist. Lindner, am 30. Dezember 2000 in Berlin geboren, hat sich in der Schweiz bereits einen Namen gemacht, nachdem er mit seiner Familie nach Murten zog.
Seine Handballkarriere begann in den frühen Jahren, als er mit gerade einmal sechs Jahren den Ball in die Hand nahm. Die Jugendzeit verbrachte er beim HS Biel und Wacker Thun, wo er durch die Elitestufen fegte. Danach folgten Stationen beim TV Solothurn in der NLB und dem TV Steffisburg, bevor er nun beim TV Möhlin anheuert. Interessanterweise wird Lindner in der kommenden Saison das Team verstärken und pendelt dafür von seinem Wohnort in Herzogenbuchsee ins Steinli in Möhlin. Ein gewisser Aufwand, aber wer die Leidenschaft für den Handballsport hat, nimmt das gerne in Kauf!
Ein erfolgreicher Start für Möhlin
Der TV Möhlin hat jüngst einen beeindruckenden Sieg gegen Wädenswil/Horgen eingefahren – 31:24 lautete der Endstand. Trainer Zoltan Majeri war voll des Lobes über die kämpferische Einstellung seiner Spieler. Besonders die Mentalität der Mannschaft scheint in dieser Saison zu stimmen, denn sie haben sich damit vorübergehend an die Tabellenspitze der NLB gesetzt. Das ist doch ein schöner Ansporn für Lindner, der nun in dieses dynamische Team integriert wird!
Das Spiel selbst war ein echter Krimi. Möhlin startete stark und führte schnell 3:1. Doch Wädenswil/Horgen gab nicht auf und glich mehrmals aus, zuletzt zum 9:9. Technische Fehler schlichen sich zwar ein, aber Spieler wie Lucas Grandi und Sadok Ben Romdhane hielten die Offensive am Laufen. Grandi musste sich eine Zeitstrafe gefallen lassen, doch Fynn Soder nutzte die Gelegenheit und erzielte das 10:9. Mit einem 14:12 ging Möhlin in die Halbzeitpause.
Ein Blick auf die Statistiken
Die Datenbank der DAIKIN HBL ist beeindruckend. Dort werden nicht nur Tore und Torschützen erfasst, sondern auch Fangquoten von Torhütern und Wurfgeschwindigkeiten. Solche Statistiken sind für Trainer und Spieler Gold wert und könnten Lindner helfen, sich schnell in sein neues Umfeld einzufügen. Wechsel eines aktiven Spielers während der Saison werden genau erfasst, was die Bedeutung von Lindners Wechsel nochmals unterstreicht. Möhlin, das sich aktuell in den oberen Regionen der Tabelle festsetzt, kann sicherlich jeden Spieler gebrauchen, der frischen Wind und neue Perspektiven mitbringt.
Die Handball-Bundesliga, aus der diese Statistiken stammen, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1966/67 enorm weiterentwickelt. Der Umfang der Daten hat sich erheblich vergrößert, und heute gehört die Liga zu den besten in Europa, wenn es um die Erfassung von Spielstatistiken geht. Umso spannender wird es, Lindner in dieser dynamischen Atmosphäre zu beobachten!
Der TV Möhlin heißt Jorden Lindner herzlich willkommen und wünscht ihm einen großartigen Start im neuen Team. Es wird spannend sein zu sehen, wie er sich in die bereits erfolgreiche Mannschaft einfügt und welche Akzente er setzen kann. Die Fans sind voller Vorfreude und auch das Team hat große Hoffnungen. Die kommende Saison verspricht aufregend zu werden!