Heute, am 13. Juni 2026, gibt es in Neuendorf im Kanton Solothurn gleich drei mobile Radarfallen, die bei den Fahrern für ein wenig Nervosität sorgen könnten. Wer sich dort auf den Straßen bewegt, sollte die Augen offen halten – und vor allem das Tempo! Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h gilt an mehreren Stellen, darunter die A1, der Bruggackerweg und die Fridaustrasse. Die Radarfallen sind seit dem 12. Juni 2026 gemeldet, doch die genauen Standorte sind noch nicht bestätigt. Das sorgt vielleicht für ein bisschen Verwirrung, aber eines ist sicher: Die Polizei ist bereit, Geschwindigkeitsüberschreitungen einzufangen.

Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur ärgerlich, sie sind auch die Hauptursache für viele Unfälle. Das sollte man sich gut merken! Die Strafen können ganz schön ins Geld gehen. Innerorts sind bereits geringe Überschreitungen von 1-5 km/h mit 40 CHF zu Buche geschlagen, während bei einem Verstoß von 21-25 km/h eine Anzeige und ein Monat Fahrverbot drohen. Und wenn man es übertreibt und mehr als 25 km/h zu schnell ist, kann es sogar drei Monate Fahrverbot geben. Da kann man sich schon mal fragen, ob es das wert ist!

Die verschiedenen Blitzertypen

Die Blitzgeräte, die uns so oft auf den Straßen begegnen, sind vielfältig. Stationäre Blitzer stehen oft an Gefahrenstellen, während mobile Blitzer flexibler eingesetzt werden können. Diese Geräte sind meisterhaft darin, Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) aufzudecken, sei es Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstöße oder das Unterschreiten des Abstandes zum Vordermann. Und ja, es gibt sogar versteckte Blitzgeräte und solche, die im Auto installiert sind – die sind wirklich tricky!

Die Polizei setzt Blitzgeräte gezielt an Unfall- und Gefahrenschwerpunkten ein, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Das ist auch dringend nötig, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen erhöhen das Unfallrisiko enorm. Wer denkt, dass er mit ein paar km/h mehr davonkommt, irrt sich gewaltig. Schon ab 21 km/h zu schnell gibt’s Punkte, und das kann für Fahranfänger in der Probezeit richtig unangenehm werden. Hier gelten striktere Regelungen, die sogar eine Verlängerung der Probezeit nach sich ziehen können.

Das Bußgeldverfahren

Wie läuft das Bußgeldverfahren eigentlich ab? Zuerst wird die Geschwindigkeit gemessen und der Halter des Fahrzeugs ermittelt. Danach kommt ein Anhörungs- oder Zeugenfragebogen, gefolgt von der Zustellung des Bußgeldbescheids. Wer mit dem Bescheid nicht einverstanden ist, hat 14 Tage Zeit, um Einspruch zu erheben. Das klingt nach viel Bürokratie, aber es ist wichtig, die eigenen Rechte zu kennen.

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Die Strafen sind klar geregelt. Wer außerorts 11-15 km/h zu schnell fährt, muss mit 160 CHF rechnen, bei innerorts sind es sogar 50 CHF. Und wenn man dann noch über 26 km/h zu schnell ist, droht ein Fahrverbot von einem Monat. Das alles ist nicht nur ein Schlag ins Portemonnaie, sondern kann auch ernsthafte Konsequenzen für die Mobilität haben. Wer will schon gerne auf sein Auto verzichten müssen?

Am Ende des Tages ist es gut, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht nur Schikane sind – sie dienen dem Schutz von Menschenleben und der allgemeinen Verkehrssicherheit. Wer sich an die Regeln hält, muss sich um nichts kümmern und kann die Fahrt einfach genießen. Also, Augen auf und das Tempo im Griff behalten!