In Schwyz tut sich was! EBS Telenet hat jüngst offiziell bekannt gegeben, dass sie im März 2026 dem Quickline-Verbund beitreten werden. Das ist eine spannende Nachricht für die Region! Ab Ende August 2026 können die Kunden von EBS Telenet dann die attraktiven Quickline-Dienste nutzen, darunter Internet, TV, Mobile und Festnetz. Simon Hediger, der Bereichsleiter Internet und TV bei EBS Telenet, hat die Vorzüge dieser Partnerschaft betont: Eine Erweiterung des Serviceangebots, die sicherlich viele Nutzer begeistern wird.

Wenn man bedenkt, dass EBS Telenet schon über 20 Jahre lang in der Region aktiv ist und sich durch sichere, leistungsstarke Verbindungen sowie persönlichen Service auszeichnet, klingt das nach einer vielversprechenden Entwicklung. Das Unternehmen ist in der Gemeinde Schwyz ansässig und hat sich ganz auf das Versorgungsgebiet Innerschwyz konzentriert. Ein echter Pluspunkt für alle, die hier leben!

Ein weiterer Zuwachs für Quickline

Doch damit nicht genug! Auch die Technischen Betriebe Glarus Nord (TBGN) haben sich entschieden, dem Quickline-Verbund beizutreten. Ihr Beitritt fand bereits im Dezember 2025 statt, und ab Juni 2026 werden sie ihre Kunden über ihr Glasfasernetz mit den Quickline-Diensten versorgen. Auch hier freuen sich die Verantwortlichen, Edwin Koller und Mathias Nobs, über die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Partnerschaft ergeben. Es ist wie eine Welle, die durch die Region schwappt und die Qualität der Angebote für die Nutzer steigert!

Egon Perathoner, CEO von Quickline, hat die Bedeutung dieser Kooperationen hervorgehoben. Es zeigt sich deutlich: Der Quickline-Verbund wächst, und das ist nicht nur ein Gewinn für die Unternehmen, sondern vor allem für die Kunden, die von einem erweiterten Angebot profitieren können.

Glasfaser als Schlüssel zur digitalen Zukunft

Und während wir über die neuen Partnerschaften sprechen, dürfen wir den Hintergrund nicht vergessen. Der Glasfaser-Ausbau in der Schweiz ist ein zentrales Thema der digitalen Transformation. Die Schweiz gehört in vielen Bereichen der Internetversorgung zu den führenden Ländern, beim Glasfaser-Rollout jedoch sind wir noch etwas hinterher. Umso wichtiger ist es, dass immer mehr Anbieter, wie EBS Telenet und TBGN, ihre Netze aufrüsten und erweitern.

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Glasfaser bedeutet nicht nur schnellere Internetverbindungen – mit Bandbreiten zwischen 1 Gbps und 10 Gbps – sondern auch eine zukunftssichere Infrastruktur. Die FTTH-Technologie (Fiber to the Home) ist dabei das Nonplusultra, denn sie bringt die Glasfaser direkt ins Wohnzimmer. Aktuell liegt der Anteil der Glasfaser-Verträge in der Schweiz bei rund 32 % aller Breitbandanschlüsse. Ein Anstieg, der Hoffnung macht!

Die technische Abdeckung mit Glasfaser liegt bei etwa 50–54 % der Haushalte und soll bis Ende 2025 auf 57 % steigen. Das langfristige Ziel ist ambitioniert: Bis 2030 sollen 75–80 % der Haushalte mit Glasfaser versorgt werden. Doch dafür sind erhebliche Investitionen und Kooperationen zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und Netzbetreibern notwendig. Die Herausforderungen sind groß, aber das Potenzial für die Region und die Nutzer ist enorm.