Ingenbohl startet in eine neue politische Ära mit frischem Wind und bewährter Erfahrung
Heute, am 1. Juli 2026, hat der Gemeinderat Ingenbohl einen entscheidenden Schritt in eine neue politische Ära gemacht. Die konstituierende Sitzung, die in den heiligen Hallen der Gemeinde stattfand, war nicht nur ein formeller Akt, sondern auch ein Fest der Demokratie. Edgar Steiner von der FDP hat sich den Titel des neuen Gemeindevizepräsidenten gesichert – und das in der berühmten „Chibigen Sitzung“. Ein Begriff, der wahrscheinlich in den Geschichtsbüchern des kleinen Schwyz einen besonderen Platz finden wird.
Gemeindepräsidentin Irène May, die mit einem strahlenden Lächeln und sicherer Hand die fünf neugewählten Gemeinderäte vereidigte, hat damit auch die Weichen für die kommenden zwei Jahre gestellt. Es gab eine große Rochade im Gemeinderat, die sowohl frischen Wind als auch eine gewisse Kontinuität mit sich brachte. Die alten Hasen blieben in ihren Ämtern, während neue Gesichter frischen Schwung bringen sollen. Ein kluger Schachzug, der sicher nicht nur auf Zustimmung stößt.
Die neue Ämterverteilung
Die Ämterverteilung für die Legislaturperiode 2026 bis 2028 ist wie folgt: Irène May bleibt Präsidentin – eine Rolle, die sie mit Bravour ausfüllt. Markus Kummer, neu in der FDP, übernimmt die Finanzen und Wirtschaft, während Martina Sarli, ebenfalls neu und aus den Reihen der Mitte, das Ressort Bildung leitet. Martin Detterbeck von der SP kümmert sich weiterhin um das Soziale, und Thomas Kessler von der SVP wird sich um die Bauangelegenheiten kümmern. Edgar Steiner, nun Vizepräsident, erhält die Verantwortung für die Liegenschaften – eine spannende Herausforderung!
Marcel Lüönd, auch neu und von der FDP, wird das Alterszentrum leiten, und Matthias Loppacher, ebenfalls neu und von der SVP, kümmert sich um Umwelt, Raumordnung und Sicherheit. Norbert Mettler von der Mitte bleibt für Kultur und Sport zuständig. Das klingt doch nach einer bunten Mischung, oder? Ein ausführliches Behörden- und Kommissionsverzeichnis wird bald auf der Webseite der Gemeinde Ingenbohl veröffentlicht, damit alle Bürgerinnen und Bürger einen Überblick über die neuen Strukturen haben.
Ein Blick in die Zukunft
Diese Veränderung in Ingenbohl könnte auch für andere Gemeinden eine spannende Vorlage sein. Wenn frische Ideen und bewährte Erfahrung aufeinandertreffen, kann das nur gut für die Bürgerinnen und Bürger sein. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Verantwortlichen schlagen werden. Die Herausforderungen sind groß, aber mit dem richtigen Teamgeist und dem nötigen Engagement könnte Ingenbohl zu einem Vorbild für andere Gemeinden werden. Wir werden die Entwicklungen genau im Auge behalten!
