Die Gemeinde Engelberg hat sich in den letzten Wochen intensiv mit der Zukunft der Sporthalle Engelberg AG auseinandergesetzt. Es ist schon spannend, wie sich die Dinge hier entwickeln. Die Gemeinde hält ein Drittel der Anteile an der Sporthalle und hat nun eine Eignerstrategie sowie eine Leistungsvereinbarung beschlossen. Was bedeutet das für die Zukunft des Hallensports in Engelberg? Nun, die Eignerstrategie legt klare Ziele fest, die nicht nur die Qualität des Hallensportangebots für Schulen und Vereine im Blick hat, sondern auch die langfristige Sicherstellung des Betriebs der Sporthalle. Eine solide Grundlage, könnte man sagen.

Der Gemeinderat hat sich darauf verständigt, die Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Sportmittelschule Engelberg AG, der Stiftsschule Engelberg und der Sporthalle Engelberg AG zu regeln. Das klingt nach einem klaren Plan! In dieser Leistungsvereinbarung sind die Erwartungen an die strategische Führung und die Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat festgelegt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Kosten für die Nutzung der Sporthalle werden künftig verursachergerecht verteilt. Das heißt, die Engelberger Vereine können weiterhin von vergünstigten Konditionen profitieren, während die Finanzierung der Betriebskosten nun verbindlich geregelt ist. Die Grundlage für einen nachhaltigen Betrieb wird damit geschaffen.

Langfristige Perspektiven

Es ist also nicht nur ein kurzfristiger Plan, sondern eine langfristige Vision, die hier verfolgt wird. Die Gemeinde Engelberg möchte den Bildungs- und Sportstandort stärken. Das ist nicht nur wichtig für die lokale Gemeinschaft, sondern auch für die Förderung des Sports insgesamt. Wenn man bedenkt, wie wichtig Sport für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist, wird schnell klar, dass hier ein wertvoller Beitrag geleistet wird.

Ein interessantes Beispiel für erfolgreiche Sportförderung kommt aus Regensdorf, wo das Rägi-Sportnetz seit 2021 im Regelbetrieb läuft. Dort hat man die Sport- und Bewegungsförderung in das Leitbild der Gemeinde integriert – eine praktische und strategische Herangehensweise. Die Steuergruppe Sportnetz verbindet alle Sportakteure und hat viele innovative Ideen zugelassen. Auch hier wurde ein Sportkoordinator eingestellt, dessen Aufgabenbereich von 20 auf 80 Prozent erhöht wurde. So wird sichergestellt, dass alle Sportfragen gebündelt angegangen werden.

Ein Blick auf die Infrastruktur

In Regensdorf wurden auch konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Sportinfrastruktur umgesetzt. Gebühren und Benutzungsordnungen wurden vereinfacht, nicht-kommerzielle Nutzungen für ortsansässige Sportvereine sind nun kostenlos! Das sind tolle Nachrichten für die Vereine, die oft mit knappen Budgets jonglieren müssen. Die Sanierung und der Ausbau der Sportanlage Wisacher sind weitere Schritte in die richtige Richtung. Da denkt man als Außenstehender: Hier wird wirklich etwas für die Sportgemeinschaft getan!

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Die Verbindung von Schulen und Sportvereinen wird ebenfalls gefördert. So bietet die Sekundarschule freiwillige Schulsportkurse an und plant sogar, auch in der Primarschule sportliche Aktivitäten zu integrieren. In Regensdorf hat man also den richtigen Riecher, wenn es um die Förderung einer aktiven und gesunden Lebensweise geht. Die Bewegungsinitiativen – wie die Gesundheitswoche Furttal – runden das Angebot ab und zeigen, dass Sport und Bewegung hier eine große Rolle spielen.

Die Entwicklungen in Engelberg und Regensdorf sind ein Stück weit weg von der hektischen Welt, in der wir leben. Sport und Bewegung bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft und fördern nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Miteinander. Und mit diesen neuen Strategien und Vereinbarungen stehen die Zeichen für eine aktive, sportliche Zukunft in Engelberg und darüber hinaus gut.