Heute ist der 8.05.2026 und während die Sonne über die sanften Hügel von Obwalden strahlt, dürfen wir auf ein bemerkenswertes Jahr 2025 zurückblicken. Die Obwalden Tourismus AG hat nicht nur die Herausforderungen des vergangenen Jahres gemeistert, sondern auch einige spannende Meilensteine erreicht. Fast 10 Prozent mehr Hotel-Logiernächte – das spricht Bände! Auch der Campingtourismus boomt mit über 104.000 Logiernächten, was einem Wachstum von 4,9 Prozent entspricht. Irgendwie magisch, oder?

Bei der 13. Generalversammlung in Lungern, die von rund 70 Aktionären und Gästen besucht wurde, betonte der Verwaltungsratspräsident Thorsten Fink die Stabilisierung und Konsolidierung des Unternehmens. Mit einem Gewinn von knapp 3000 Franken schließt die Jahresrechnung 2025 ab – ein solides Ergebnis, das die Stärkung des Eigenkapitals und ein gesundes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital unterstreicht. Die Hotellerie im Sarneraatal hat mit 258.408 Logiernächten einen Zuwachs von 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt, was zeigt, dass die Region für Besucher zunehmend attraktiv wird.

Ein Blick auf das touristische Potenzial

Obwalden hat eine lange Tradition im Tourismus, die tief in den Herzen der Menschen verwurzelt ist. Die geografische Lage – der Mittelpunkt der Schweiz auf der Älggialp – sorgt für eine atemberaubende Kulisse mit abwechslungsreicher Landschaft aus Bergen, Wäldern und Seen. Das zieht nicht nur Naturliebhaber an, sondern auch Kulturinteressierte. Denn hier gibt es nicht nur Freizeitaktivitäten ohne Ende, sondern auch eine reiche Tradition, die es zu entdecken gilt.

Der Kanton Obwalden fördert den Tourismus strategisch und zielt auf ein nachhaltiges Wachstum ab. Dabei wird ein Fokus auf die Übernachtungstouristen und touristische Schwerpunktgebiete gelegt. Modernste Technologien werden genutzt, um Gästen Informationen und Buchungsmöglichkeiten zu bieten – ein kleiner, aber feiner Schritt in die Zukunft. Die Tourismusstrategie von 2010 wurde 2012 im Tourismusgesetz konkretisiert und die Ziele werden regelmäßig überprüft. Es gibt einen klaren Fahrplan für innovative Projekte, die das touristische Angebot weiter verbessern sollen.

Ein starkes Team für die Zukunft

Die Zusammenarbeit mit dem Kanton Obwalden wird von Thorsten Fink als zentraler Erfolgsfaktor hervorgehoben. Geschäftsführer Daniel Scardino spricht von einem vertieften Dialog mit Gemeinden und Partnern. Das klingt nach einem gut eingespielten Team, das zusammen an einem Strang zieht, um die touristische Attraktivität der Region weiter zu steigern. Die Marketingleiterin Tamara Durrer hebt die gezielte Präsenz und starke Partnerschaften im vergangenen Jahr hervor, was zeigt, dass man in Obwalden nicht nur redet, sondern auch handelt.

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Ein neues Geschäftsfeld wird ebenfalls in Ausarbeitung gebracht: Eventmanagement. Damit soll die touristische Attraktivität durch die Unterstützung von Veranstaltungen weiter gestärkt werden. Das Potenzial für touristische Entwicklungs- und Innovationsprojekte ist unübersehbar. Man sieht, dass hier etwas in Bewegung ist – und das ist wirklich spannend!