In Obwalden gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Welt der Obermatt Kraftwerke AG (OKW AG)! Daniel Odermatt, ein bekanntes Gesicht in der Region, wird neuer Verwaltungsratspräsident. Er hat schon lange die Geschicke der OKW AG begleitet, seit deren Gründung ist er im Verwaltungsrat und bringt zudem wertvolle Erfahrungen aus seiner Zeit als Finanzverwalter des Kantons Obwalden mit. Und hey, er ist auch Präsident der Spitex Obwalden – also jemand, der sich wirklich für die Gemeinde einsetzt!

Aber das ist noch nicht alles! Mit ihm stoßen auch Martina Roder und Jan-Niclas Viebrock neu in den Verwaltungsrat. Martina, selbstständige Rechtsanwältin und Notarin in Luzern, wird ab 2024 Richterin am Kantonsgericht Obwalden. Ihre juristische Expertise könnte der OKW AG einen frischen Wind bringen. Jan-Niclas hingegen hat eine Menge Erfahrung in der Energiebranche und ist seit dem 1. Juli 2025 als Leiter Märkte bei der EWL Energie Wasser Luzern tätig. Eine spannende Konstellation, die das Dynamik-Potenzial des Verwaltungsrats sicherlich steigern wird!

Der Abschied einer Ära

Die bisherige Verwaltungsratspräsidentin Cornelia Kaufmann-Hurschler zieht sich zurück. Unter ihrer Führung wurden in den Geschäftsjahren 2022 bis 2025 beeindruckende 21,2 Millionen Franken an Dividenden an die Eigentümer ausgezahlt. Der Kanton Obwalden als Mehrheitsaktionär durfte sich über 12,7 Millionen Franken freuen. Ein echter Erfolg, den man nicht einfach so hinter sich lässt!

Die neue Führungsriege setzt sich nun aus Daniel Odermatt (Präsident), Stephan Marty (Vizepräsident), Jörg Huwyler (Mitglied), Martina Roder (Mitglied) und Jan-Niclas Viebrock (Mitglied) zusammen. Ein bunter Mix aus Erfahrung und frischem Wissen, der die Obermatt Kraftwerke in eine vielversprechende Zukunft führen könnte.

Wertorientierte Unternehmensführung

Ein wichtiger Aspekt, den es in der heutigen Zeit zu beachten gilt, ist die wertorientierte Unternehmensführung. Die naturenergie holding AG weiß das ganz genau und hat sich dazu verpflichtet, den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Dabei orientieren sich die Corporate-Governance-Grundsätze am Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance. Es geht darum, die Verpflichtungen gegenüber Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden und Aktionären ernst zu nehmen. Das ist besonders in der Energiebranche von großer Bedeutung, wo ethische Grundsätze und gesetzliche Normen im Umgang mit Partnern das A und O sind.

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Die energiedienst-Gruppe legt Wert darauf, dass alles nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen abläuft, auch im Umgang mit nahestehenden Gesellschaften. Transparenz ist hier das Schlüsselwort, denn jährlich wird ein vom Wirtschaftsprüfer geprüfter freiwilliger Abhängigkeitsbericht erstellt. Das zeigt, dass man nicht nur redet, sondern auch handelt – ganz im Sinne des Vertrauens, das man sich erarbeiten möchte.