Der schleichende Abschied: Giswils neuer Bauleiter überrascht mit kurzem Engagement
Heute ist der 7.07.2026 und in der Gemeinde Giswil gibt es Neuigkeiten, die für frischen Wind im Bereich Bau und Infrastruktur sorgen werden. Markus Näff, der ab 1. Januar 2026 als neuer Leiter in dieser Abteilung tätig sein wird, hat bereits angekündigt, dass er seine Position zum 31. Oktober 2026 wieder aufgeben wird. Ja, richtig gehört! Ein Rücktritt, bevor er richtig angefangen hat. Der Gemeinderat nimmt diesen Rücktritt mit Bedauern zur Kenntnis. Auch wenn der Zeitraum kurz war, hat Näff bereits wichtige Impulse gesetzt.
Bevor wir uns mit den Details zu seinem Rücktritt befassen, werfen wir einen Blick auf Näffs Werdegang. Der Architekt und Projektleiter, der bereits in verschiedenen Architekturbüros und bei Generalplanern Erfahrung gesammelt hat, wird nun die Nachfolge von René Kiser antreten. Kiser, der seit dem 1. August 2014 in dieser Funktion tätig ist, wird Ende März 2026 in den Ruhestand treten. Ein echter Umbruch steht also bevor!
Ein schnelles Comeback
Markus Näff hat seine Tätigkeit am 1. Januar 2026 aufgenommen, doch schon im November 2025 wird er mit seiner Familie nach Alpnach ziehen. Damit wird er nicht nur beruflich, sondern auch privat einen Neuanfang wagen. Es ist klar, dass er mit seinem umfassenden Know-how und den wertvollen Kompetenzen aus dem Immobilienbereich frischen Wind in die Gemeinde bringen möchte. Doch sein Rücktritt wird die Gemeinde nun vor die Herausforderung stellen, die Leitung Bau und Infrastruktur umgehend neu zu besetzen.
Der Gemeinderat hat bereits Schritte eingeleitet, um die Vakanz möglichst schnell zu füllen. Man prüft verschiedene Lösungen für die Übergangszeit, um sicherzustellen, dass alle Aufgaben im Bereich Bau und Infrastruktur ordnungsgemäß erfüllt werden. So ganz ohne Plan wird man in Giswil nicht dastehen! Die Neubesetzung wird jetzt also zur obersten Priorität.
Ein Blick in die Zukunft
Ein bisschen wie ein Tanz auf dem Vulkan könnte man sagen – die Anspannung ist spürbar. Die Gemeinde muss jetzt schnell handeln, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Es bleibt zu hoffen, dass die Nachfolge ebenso kompetent und visionär besetzt werden kann wie es Näff angestrebt hat. Schließlich geht es nicht nur um die Verwaltung von Bauprojekten, sondern auch um die Entwicklung und das Wachstum der Gemeinde selbst. Und das ist eine große Verantwortung!
Ein weiterer Aspekt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Frage, wie die Gemeinde in Zukunft mit solchen abrupten Wechseln umgehen wird. Ist es möglich, dass man aus dieser Situation etwas lernt? Vielleicht wird man künftig versuchen, diese Übergänge sanfter zu gestalten. Wer weiß? Die Zukunft wird es zeigen. Auf jeden Fall bleibt es spannend, wie sich die Dinge in Giswil entwickeln werden.
