Heute ist der 11.06.2026 und wir schauen auf einen frischen Wind im Regionalentwicklungsverband Nidwalden/Engelberg. Christof Gerig, ein Name, der in der Region die Runde macht, wurde kürzlich zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt in große Fußstapfen, denn seine Vorgängerin Beatrice Richard-Ruf hat 12 Jahre lang, davon 8 Jahre als Präsidentin und Geschäftsführerin, ihre Spuren hinterlassen. Nach so einer langen Zeit im Amt ist es verständlich, dass sie nun einen Schritt zurückgehen möchte. Ein bisschen Wehmut schwingt da mit, aber auch Vorfreude auf das, was kommt!

Neu im Vorstand ist auch Rita Käslin-Waser, die als Vertreterin der Gemeinden agieren wird. Das ist spannend, denn mit neuen Perspektiven wird frischer Schwung in die Gremien gebracht. Priska von Büren übernimmt die operative Führung der Geschäftsstelle – auch hier ein Neuanfang, der neue Ideen verspricht. Zusammen werden sie das Ziel verfolgen, die regionale Wirtschaftsentwicklung voranzubringen und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Wirtschaft und öffentlicher Hand weiter zu stärken.

Fokussierung auf Innovation und Wertschöpfung

Der Regionalentwicklungsverband hat eine klare Mission: Er will das Potenzial in Nidwalden und Engelberg fördern und die Region als attraktiven Wirtschafts- und Lebensraum positionieren. Dabei stehen Projekte im Fokus, die überbetriebliche Wirkung entfalten. Das klingt alles sehr strategisch, aber letztlich geht es darum, Innovationen zu schaffen, Wertschöpfung zu generieren und Arbeitsplätze zu sichern. Wer möchte nicht in einer Region leben, die floriert und dynamisch ist?

Die Grundlage für diese Unterstützung bildet die Neue Regionalpolitik (NRP) von Bund und Kantonen. Finanziell unterstützt der Verband durch à-fonds-perdu-Leistungen oder zinslose Darlehen – das ist eine feine Sache, vor allem für die, die einen Anschub brauchen. Aber Vorsicht: Einzelbetriebliche Vorhaben und Projekte ohne nachhaltige wirtschaftliche Wirkung bleiben außen vor. Das ist auch richtig so, denn nur was nachhaltig ist, kann auf Dauer bestehen.

Ein Blick in die Zukunft

Es bleibt spannend zu beobachten, wie Christof Gerig und sein Team die Geschicke des Regionalentwicklungsverbands leiten werden. Die Herausforderungen sind groß, aber die Chancen ebenso. Wer in Nidwalden und Engelberg lebt, weiß, dass hier viel Potenzial schlummert. Jetzt, mit frischen Köpfen an der Spitze, könnte die Region einen weiteren Schritt nach vorne machen. Vielleicht wird es ja bald nicht nur mehr Arbeitsplätze geben, sondern auch neue Ideen und Initiativen, die das Lebensgefühl hier bereichern!

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Wir sind gespannt und halten die Ohren offen, denn eine lebendige Region braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch Menschen, die bereit sind, diese umzusetzen. Und das klingt doch vielversprechend, oder? Die Zukunft wird zeigen, wie sich alles entwickelt.