Am 26. bis 28. Juni 2026 wird Luzern zum Schauplatz des World Rowing Cup III. Ein Ereignis, das nicht nur die Herzen der Ruderfans höher schlagen lässt, sondern auch die gesamte Region in ein sportliches Fieber versetzt. Über 650 Athleten aus 42 Nationen werden sich auf dem schönen Rotsee versammeln, um in mehr als 275 Booten gegeneinander anzutreten. Da kann man sich schon mal vorstellen, wie die Luft riecht – nach frischem Wasser, Schweiß und dem unbändigen Willen, zu gewinnen!

Die Vorfreude ist riesig, denn die Veranstalter haben ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt. Die Rennen umfassen sowohl olympische als auch internationale und Para-Ruderbootklassen. Ein echtes Highlight für alle Sportbegeisterten! Und das Beste? Luzern ist nicht nur für seine malerische Kulisse bekannt, sondern auch als erstklassiges Ruderrevier. Die Bedingungen könnten also nicht besser sein, um die besten Ruderer der Welt in Aktion zu sehen.

Die Schweizer Nominierungen

Die Mannschaft von SWISS ROWING hat sich bereits gut vorbereitet. Mit einer starken Leistung beim World Rowing Cup I in Sevilla, wo gleich drei Boote die A-Finals erreichten, haben sie die Messlatte hochgelegt. Headcoach Alexis Besançon hat acht Boote für den Weltcup nominiert. Unter den Teilnehmern sind auch einige spannende Paare: Im Zweier-ohne der Männer treten Patrick Brunner und Jonah Plock an, während im Frauen-Doppelzweier Fabienne Schweizer und Salome Ulrich die Schweiz vertreten. Auch im Frauen-Skiff ist Aurelia-Maxima Janzen am Start – sie könnte für eine echte Überraschung sorgen!

Doch das ist noch lange nicht alles. Im Frauen-Doppelvierer haben sich Lisa und Flavia Lötscher, Nina Wettstein und die neu nominierte Célia Dupré zusammengefunden. Olivia Roth und Sofia Meakin bilden den Frauen-Zweier-ohne, während Kai Schätzle im Männer-Skiff antreten wird. Der Männer-Doppelvierer wird von Raphaël Ahumada und seinen Kollegen Maurin Lange, Donat Vonder Mühll und Bojan Reuffurth gesteuert. Ein U23-Nachwuchsdoppelvierer komplettiert das beeindruckende Aufgebot – Constantin Feuerstein, Nicolas Chambers, Alexander Bannwart und Ivo Löpfe werden ihr Bestes geben. Und nicht zu vergessen, Para-Ruderin Claire Ghiringhelli wird im PR1-Fraueneiner an den Start gehen.

Ein internationales Spektakel

Die Konkurrenz wird stark sein! Wie es scheint, haben auch andere Nationen ihre besten Athleten entsendet. Im Männer-Einer treffen wir auf den Olympiasieger Oliver Zeidler aus Deutschland und die Niederländer Simon van Dorp sowie Melvin Twellaar. Im Frauen-Einer duellieren sich die Weltmeisterin Fiona Murtagh aus Irland und die Olympiasiegerin Karolien Florijn aus den Niederlanden – das wird spannend! Und da sind noch Lauren Henry aus Großbritannien und Tara Rigney aus Australien, die ebenfalls für frischen Wind sorgen könnten.

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Rennen beginnen am Freitagmorgen, mit den Finals am Samstag und Sonntag. Die Crews kämpfen um wertvolle Gesamtpunkte, die für die Gesamtwertung des World Rowing Cups entscheidend sind. Übrigens, Großbritannien hält derzeit den Titel in der Gesamtwertung aus der Saison 2025. Das verspricht ein spannendes Wochenende zu werden!

Para-Rudern: Ein wichtiger Bestandteil

Ein ganz besonderes Augenmerk liegt auch auf dem Para-Rudern, das seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms ist. Diese angepasste Form des Ruderns zeigt, wie vielschichtig und inklusiv der Sport ist. Athleten treten in verschiedenen Bootsklassen an, je nach ihren körperlichen Beeinträchtigungen. Die Vielfalt und der Kampfgeist, der hier gezeigt wird, sind einfach beeindruckend. Claire Ghiringhelli wird die Schweiz im PR1-Fraueneiner vertreten, und man kann sich nur vorstellen, wie viel Leidenschaft sie in ihr Rennen stecken wird.

Insgesamt bietet der World Rowing Cup III in Luzern eine fantastische Gelegenheit, die besten Ruderer der Welt zu sehen und gleichzeitig die Vielfalt des Sports zu feiern. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und alle Beteiligten sind bereit, ihr Bestes zu geben. Wenn das nicht nach einem unvergesslichen Erlebnis klingt!