Heute ist der 17.06.2026 und die Stadt Luzern hat etwas Spannendes zu verkünden! Im März 2026 hat die Kommission Bildende Kunst die Ausschreibung für die Publikation 2027 gestartet. Und wisst ihr was? Die hohe Qualität und Vielfalt der eingereichten Dossiers hat die Kommission richtig begeistert. Ein besonderes Highlight ist die Auswahl von Katrin Keller für die Erstpublikation «spot on» 2027. Ja, richtig gehört, die Künstlerin, die in Luzern lebt und arbeitet, hat sich durch ihre beeindruckende künstlerische Arbeit hervorgetan.

Katrin Keller hat 2012 ihren Master of Arts in Fine Arts an der Hochschule Luzern Kunst und Vermittlung abgeschlossen. Ihre Arbeiten sind konzeptionell geprägt und fokussieren sich auf neue Orte und Situationen. Das bedeutet, dass sie sich mit Themen auseinandersetzt, die Fragen nach Instabilität, Veränderung und Wahrnehmung aufwerfen. Und das tut sie auf ganz unterschiedliche Arten: ob Video, Skulptur, Installation, Zeichnung, Fotografie oder Klang – ihre Werke sind vielseitig und laden zum Staunen ein.

Die Bedeutung der Publikation

Die Publikation «spot on» ist für viele Künstlerinnen in Luzern eine echte Chance. Sie ermöglicht es, das bisherige Schaffen zu dokumentieren und sich bei Galerien, Museen und Wettbewerben zu präsentieren. Und für Katrin Keller ist dies besonders wichtig – ihre erste umfassende Monografie wird ihr helfen, ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Für diese Monografie stehen stolze 25.000 Franken aus dem Ankaufskredit der Stadt Luzern 2027 zur Verfügung. Damit kann sie ihre künstlerische Vision noch stärker in die Welt tragen.

Die Kommission Bildende Kunst hat Kellers Werk besonders hervorgehoben, weil es sich intensiv mit den Themen Instabilität und Veränderung beschäftigt. Jedes ihrer Themen erhält eine spezifische Form – ein Herzschlag wird zum Klang, Pylonen aus Ton fungieren als Warnzeichen, und sogar Ohrstöpsel verwandeln sich in Skulpturen. Das ist nicht nur kreativ, sondern auch sehr tiefgründig.

Katrin Kellers künstlerische Reise

Keller hat sich in der Kunstszene von Luzern einen Namen gemacht. Ihre situative und präzise Arbeitsweise zeigt sich in jedem Detail ihrer Werke. Die Stadt Luzern hat mit der Auszeichnung «spot on» ein Zeichen gesetzt und unterstützt ihre künstlerische Entwicklung. Der Veröffentlichungstermin für den Band 23 in der Reihe «spot on» ist für den Sommer 2028 angesetzt, was bedeutet, dass wir noch viel von ihr hören werden.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Es ist spannend zu sehen, wie sich die lokale Kunstszene entfaltet und wie Künstlerinnen wie Katrin Keller dazu beitragen, dass Luzern ein Ort der kreativen Entfaltung bleibt. Kunst ist schließlich mehr als nur ein Bild an der Wand; sie ist ein Dialog über unsere Wahrnehmung der Welt, und Katrin Keller versteht es, diesen Dialog auf eindrucksvolle Weise zu führen.