SlowUp Jura 2026: Ein Fest der Bewegung und Begegnungen im Delémont-Tal
Am Sonntag, dem 14. Juni 2026, wurde im malerischen Delémont-Tal die 16. Ausgabe des SlowUp Jura gefeiert. Ein Ereignis, das nicht nur für sportliche Betätigung steht, sondern auch für jede Menge Spaß und geselliges Miteinander. Die Kantonspolizei Jura war mit einem Team von Velopatrouillen vor Ort, um für Sicherheit und sichtbare Präsenz zu sorgen. Auf den Fahrrädern, die mit eigener Muskelkraft betrieben werden, konnten die Teilnehmer die Strecke von rund 35 Kilometern in vollen Zügen genießen.
Hier geht es nicht um Rennen oder Hektik – im Gegenteil! Der SlowUp ist ein Fest für alle, die sich gerne bewegen, ohne den Lärm und die Abgase des motorisierten Verkehrs. Um 10 Uhr fiel der Startschuss und die Straßen waren bis 17 Uhr für motorisierte Fahrzeuge gesperrt, sodass sich Velofahrer, Inlineskater und Fußgänger frei entfalten konnten. Ein Konzept, das im Geist des SlowUp steht und sanfte Mobilität sowie ein gemeinsames Miteinander fördert.
Familienfreundlichkeit und Sicherheit
Das Event ist speziell darauf ausgelegt, Familien anzusprechen. Eltern können mit ihren Kindern am Straßenrand anhalten, die Atmosphäre genießen und sich unterhalten – und das alles in einer freundlichen Umgebung. Es wird empfohlen, individuelle Routen anzupassen, sodass jeder die Strecke in seinem eigenen Tempo bewältigen kann. Zudem gibt es keine festen Start- oder Zielorte, was den Teilnehmern maximale Freiheit gibt. Ein Hoch auf die Flexibilität!
Die Sicherheit der Teilnehmer hat oberste Priorität. Auf der Strecke sind zahlreiche Sanitätsstationen in Vicques, Courrendlin, Courtételle, Bassecourt, Develier und Delémont eingerichtet, damit im Notfall schnelle Hilfe bereitsteht. Auch die Kantonspolizei hat sich bedankt, nicht nur bei den Organisatoren und freiwilligen Helfern, sondern auch bei den Teilnehmern, die das Event zu einem solch fröhlichen Erlebnis gemacht haben.
Ein Fest der Begegnungen
Die Velopatrouillen ermöglichten zahlreiche Begegnungen und Gespräche – man konnte sich einfach mal austauschen, über die neuesten Fahrradtipps plaudern oder die schönsten Ecken der Strecke entdecken. So wird die Nähe zur Bevölkerung gestärkt, was für die Polizei und die Organisatoren von großer Bedeutung ist. Tatsächlich ist der SlowUp eine ideale Gelegenheit, um alte Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen – alles im motorfreien Ambiente!
Die Veranstaltung ist nicht nur für Radfahrer gedacht. Auch E-Bikes, sofern sie nicht schneller als 25 km/h fahren, sind erlaubt. Für die kleinen und großen Pannen gibt es kostenlose Reparaturservices an sogenannten Help-Points CATTIN BIKE entlang der Strecke. Und wenn der kleine Hunger kommt, sind Verpflegungspunkte in mehreren Orten vorhanden, sodass niemand hungrig zurückbleiben muss.
Ein Event mit Geschichte
Der SlowUp wurde 2000 ins Leben gerufen, ursprünglich als Vorevent der Expo.02, und hat sich seitdem zu einem wahren Phänomen entwickelt. Über 500.000 Menschen nehmen jährlich an den verschiedenen SlowUp-Events in der Schweiz teil, und das ist kein Wunder! Es ist ein Fest für Jung und Alt, für Familien und Singles, das einfach Freude bereitet und dazu einlädt, die Welt auf zwei Rädern zu erkunden – oder auch auf Inline-Skates.
Und wie gesagt, das Wetter spielt keine Rolle. Egal ob die Sonne scheint oder es leicht regnet – der SlowUp findet statt und bringt die Menschen zusammen. Ein Tag voller Bewegung, Begegnungen und guter Laune. Wer weiß, vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Mal wieder auf der Strecke!
