Heute ist der 14.05.2026 und die Vorbereitungen an der Universität für Staatsanwaltschaft in Ho-Chi-Minh-Stadt laufen auf Hochtouren. Die Zweigstelle hat große Pläne, denn im kommenden Jahr sollen 300 neue Studierende in die Rechtswissenschaften aufgenommen werden. Das klingt schon einmal vielversprechend, oder? Auch wenn es noch ein bisschen hin ist, die Vorfreude ist spürbar. 100 Plätze werden für den Studiengang mit Schwerpunkt Staatsanwaltschaft reserviert, während 200 Plätze für das allgemeine Rechtswissenschaftsstudium zur Verfügung stehen.
Die Zulassungsbedingungen sind alles andere als einfach. Ein bisschen wie ein Überlebensspiel, könnte man sagen, denn es gibt gleich vier verschiedene Verfahren, um den begehrten Platz zu ergattern. Die erste Möglichkeit ist die direkte Zulassung, die gemäß den Bestimmungen des Ministeriums für Bildung und Ausbildung läuft. Dann gibt es noch die Zulassung basierend auf schulischen Leistungen. Wer also im Unterricht glänzt, hat schon einen Fuß in der Tür. Außerdem zählen auch die Ergebnisse der Eignungstests der Nationaluniversität Hanoi oder der Nationaluniversität Ho-Chi-Minh-Stadt. Und nicht zu vergessen die Abiturprüfungen, die 2026 ebenfalls eine Rolle spielen.
Voraussetzungen und Bewerbungsfristen
Doch was genau erwartet die angehenden Jurastudenten? Die Zulassung zum Studiengang Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Staatsanwaltschaft hat spezifische Anforderungen. Da ist zum Beispiel die allgemeine Zulassungsvoraussetzung des Ministeriums, die von der Universität selbst ergänzt wird. Auch gesundheitliche Aspekte, Studienleistungen und das Verhalten der Bewerber spielen eine entscheidende Rolle. Ein bisschen wie beim Casting für einen Film – da zählt nicht nur das Talent, sondern auch der persönliche Background!
Die Bewerbungsunterlagen müssen zwischen dem 15. Mai und dem 1. Juni eingereicht werden, und es wird spannend, denn das Vorauswahlverfahren der Provinzstaatsanwaltschaft findet vom 3. bis 9. Juni statt. Wer diese erste Hürde nimmt, erhält eine Vorauswahlbescheinigung, die für die spätere Bewerbung erforderlich ist. Und das ist noch nicht alles – die Zulassung über die akademischen Zeugnisse ist für Schüler von spezialisierten Gymnasien offen, die ein IELTS-Zertifikat von 6,0 oder besser vorweisen können. Das klingt nach einer echten Herausforderung!
Ein praxisorientiertes Programm
Die Mindestpunktzahlen für die Zulassung sind ebenfalls knackig: Für den Studiengang Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Staatsanwaltschaft sind es 70 von 150 Punkten bei der Nationaluniversität Hanoi oder 700 von 1200 bei der Nationaluniversität Ho-Chi-Minh-Stadt. Für das allgemeine Rechtswissenschaftsstudium sind es 60 von 150 oder 600 von 1200 Punkten. Wer sich für die Zulassungsmethoden 2, 3 und 4 interessiert, der muss sich zwischen dem 25. Mai und 26. Juni registrieren. Die Registrierung der Präferenzen im Zulassungssystem erfolgt dann vom 2. bis 14. Juli. Ein ganz schöner Zeitdruck!
Das Jura-Programm selbst ist nicht nur theoretisch, sondern auch stark praxisorientiert. Hier wird darauf geachtet, dass die Ausbildung den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht wird. Das ist doch mal ein Ansatz, der erfrischend anders ist! Die Zulassungskombinationen für das Jura-Programm sind vielfältig: A00, A01, C01, C02, C03, C04, D01, D07, D09, D14 und D15. Man sieht, es ist für jeden etwas dabei. Und das ist doch eine großartige Sache, die auch den vielfältigen Talenten gerecht wird.
Wer mehr Informationen benötigt oder die Bewerbungsformulare sucht, der kann sich auf der Website kiemsat.edu.vn umsehen. So viele Möglichkeiten und Herausforderungen – es bleibt spannend, wie sich die Situation weiterentwickelt! Die Zukunft der angehenden Juristen in Ho-Chi-Minh-Stadt hat gerade erst begonnen, und die Erwartungen sind hoch. Aber mit Engagement und einem klaren Ziel vor Augen, wird der Weg zum Erfolg sicherlich auch für viele machbar sein.