Heute ist der 12.07.2026 und die Aufregung an den Schulen in Basel, Jura und Umgebung ist spürbar. Die Universität für Bankwesen in Ho-Chi-Minh-Stadt hat die Mindestpunktzahlen für die Zulassung 2026 veröffentlicht und das bringt einige frische Herausforderungen für die angehenden Studierenden mit sich. Die Anforderungen sind klar und erfordern eine solide Vorbereitung. Schulische Leistungen in den Klassen 10, 11 und 12 müssen mindestens mit „gut“ bewertet sein. Für die, die 2026 ihren Schulabschluss machen, ist das Ziel, in der gewählten Fächerkombination mindestens 15 von 30 Punkten in drei Fächern der Abschlussprüfung zu erreichen. Alternativ gilt das auch für die Kombination von Mathematik, Literatur und einem weiteren Fach. Das klingt machbar, oder? Aber die Messlatte liegt hoch.

Die Kriterien für den Zugang zu den Studiengängen sind spezifisch und durchdacht. Das gilt auch für den Studiengang Finanzen und Bankwesen im Elite Class Programm, wo ein internationales Englischzertifikat, wie zum Beispiel IELTS mit 5.5 oder höher, erforderlich ist. Wer Rechtswissenschaften oder Wirtschaftsrecht studieren möchte, muss sich ebenfalls in Acht nehmen: Hier sieht die Mindestpunktzahl 20 Punkte vor, und das gilt speziell für Bewerber aus Region 3. Bei der Berechnung der Punktzahlen wird eine 30-Punkte-Skala verwendet, ohne Gewichtung und Bonuspunkte. Interessant, dass die Universität eine lineare Interpolationsformel zur Umrechnung der Zulassungspunktzahlen anwendet – das klingt doch nach einer gewissen Mathematik.

Zulassungsbeschränkungen und die Herausforderung des Numerus Clausus

Aber das ist noch nicht alles! Beliebte Studiengänge haben oft mehr Bewerberinnen als freie Plätze. Das bringt uns zum Thema NC – der Numerus Clausus. Das bedeutet nicht einfach nur eine feste Note für den Zugang, sondern vielmehr eine Grenznote, die von der Anzahl der Bewerberinnen und deren Voraussetzungen abhängt. Ein bisschen wie im Sport – nur die Besten schaffen es ins Team! Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wird ein Auswahlverfahren notwendig, und gute Voraussetzungen sind unerlässlich, um einen Platz zu ergattern. Wer hier nicht aufpasst, könnte schnell auf der Strecke bleiben.

Und was ist mit den Bewerbern, die 2025 oder früher ihren Schulabschluss machen? Auch für sie gelten strenge Anforderungen: Eine Gesamtpunktzahl von mindestens 18 Punkten in der Abschlussprüfung ist notwendig. Die akademischen Leistungen in den Klassen 10 bis 12 sollten ebenfalls mindestens mit „gut“ bewertet sein. Das klingt nach viel Druck, aber hey, Vorbereitung ist alles! Und, das ist auch wichtig zu wissen, die Zulassungsvoraussetzungen der anderen Universitäten sind ebenfalls verfügbar, sodass sich Interessierte gut informieren können.

Insgesamt wird klar, dass der Weg an die Universität in Ho-Chi-Minh-Stadt steinig, aber machbar ist. Ein bisschen Fleiß, ein bisschen Ehrgeiz und vielleicht auch ein wenig Glück – so könnte der Schlüssel zum Erfolg aussehen. Die nächsten Monate werden spannend, denn die Prüfungen stehen vor der Tür und die Bewerber*innen müssen sich jetzt richtig ins Zeug legen. Wir drücken allen die Daumen!

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