Wenn die Sonne über den majestätischen Bergen Graubündens aufgeht und die ersten Strahlen das sanfte Grün der Wiesen küssen, dann weiß jeder, dass es Zeit ist für ein Abenteuer auf zwei Rädern. Die Bündner Regierung hat sich entschlossen, die Mountainbike-Infrastruktur kräftig auszubauen, und das ist nicht nur ein kleines Projekt – es ist ein echter Schritt in die Zukunft des Radsports in der Region. Ein Highlight ist die neue Mountainbikeroute über den Julierpass, die die Gemeinden Silvaplana und Surses miteinander verknüpfen wird. Mit dem «Juliertrail» wird eine neue Dimension des Mountainbikens eröffnet, die das Oberengadin und das Val Surses auf eine Weise miteinander verbindet, die einfach nur begeistert!
Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 2,31 Millionen Franken, und die Signalisation der neuen Strecke wird zusätzlich etwa 15.100 Franken kosten. Der Kanton beteiligt sich großzügig: Mit 60 Prozent an den Neubaukosten, das sind maximal etwa 1,39 Millionen Franken, und mit 50 Prozent an den Kosten für die Signalisation. Nach der Fertigstellung wird der «Juliertrail» die nationale Mountainbikeroute Nr. 1, auch bekannt als «Alpine Bike», über den Julierpass führen. Das klingt nicht nur gut, sondern wird auch eine durchgehend fahrbare Route für Mountainbiker bieten – ein echter Leckerbissen für alle, die die Berge lieben!
Ein neues Trailcenter für Klosters
Aber es bleibt nicht nur beim Julierpass! Der Ausbau des Mountainbike-Angebots in Klosters nimmt ebenfalls Formen an. Am 30. November 2025 wird die Teilrevision der Ortsplanung durch die Gemeinde Klosters genehmigt, und im Gebiet Rütiwald soll ein Mountainbiketrailcenter entstehen. Das klingt nach einem Paradies für Radler! Das Trailcenter wird kurze Übungsstrecken bieten, die durch eine Transferbikestrecke miteinander verbunden sind. Ein Bikeunterstand wird als Aufenthaltsort und Witterungsschutz vorgesehen. Hier wird nicht nur das sportliche Angebot erweitert, sondern auch die touristische Attraktivität der Gemeinde und der gesamten Region wird optimal ergänzt.
Wer mehr über die neuen Strecken und Routen erfahren möchte, findet auf Komoot spannende Informationen und Anregungen für die nächste Tour. Die von Graubünden geplanten Routen sind nicht nur für erfahrene Mountainbiker geeignet, sondern auch für Einsteiger. Es gibt sogar spezielle Einsteiger-Loops, die um die Gemeinden geführt werden und mit Übungsstationen versehen sind. So kann jeder die Schönheit der Natur auf zwei Rädern genießen!
Die Zukunft des Mountainbikens in Graubünden
Doch damit nicht genug! Graubünden ist in Sachen Bike-Infrastruktur ständig in Bewegung. Das Wegnetz-Monitoring in Davos und Flims zeigt, dass der Kanton auf die Bedürfnisse der Radler reagiert. Ein durchdachtes Messstellenkonzept wird Teil der Strategie für den Langsamverkehr. Das bedeutet, dass nicht nur die bestehenden Routen optimiert werden, sondern auch neue, aufregende Strecken entstehen. Zwei neue Straßenpässe werden 2025 exklusiv für Fahrräder geöffnet – ein absoluter Traum für jeden Biker! Mit dem neuen System «Mountainbikeland 2.0» wird in Lenzerheide ein umfassender Plan für die Analyse des Routennetzes und dessen Umsetzung entwickelt.
Die Initiativen zur Förderung des Radverkehrs in Graubünden sind vielfältig. Projekte wie das «Trail2School» bringen Kinder dazu, den Schulweg mit dem Fahrrad zurückzulegen. Es wird sogar eine Kampagne zur Etablierung des Velos als alltagstaugliches Verkehrsmittel ins Leben gerufen. Wer hätte gedacht, dass das Biken so viele Facetten hat? Über 400 Wegmacher werden für ihre unermüdliche Arbeit anerkannt, und das ist auch gut so! Sie sind es, die dafür sorgen, dass wir all die wunderbaren Trails genießen können.
So zeigt sich Graubünden als ein echtes Eldorado für Mountainbiker. Mit spannenden Routen, neuen Infrastrukturprojekten und einer klaren Vision für die Zukunft wird die Region nicht nur für Einheimische, sondern auch für Touristen immer attraktiver. Packt die Bikes ein und macht euch bereit für unvergessliche Abenteuer in den Bergen!