Heute ist der 6.06.2026 – ein Tag, der in Schmitten (GR) für alle Autofahrer von Bedeutung ist. Denn hier, an der Landwasserstrasse, wird geblitzt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 40 km/h. Das ist nicht viel, aber in einer ruhigen Wohngegend wie dieser sollte man ohnehin nicht zu schnell unterwegs sein. Blitzer sind schließlich nicht nur eine lästige Pflicht, sondern dienen der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Wer also denkt, er könnte hier einfach mal kurz das Gaspedal durchdrücken, sollte zweimal überlegen.
Die letzten Informationen zum Blitzerstandort sind noch nicht bestätigt, aber die Vorwarnung steht. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen können hier nicht nur eine Geldstrafe nach sich ziehen, sondern auch ernste Konsequenzen haben. Innerorts wird es bereits bei 1-5 km/h zu einer Strafe von 40 CHF kommen, und bei 21-25 km/h gibt es gleich einen Monat Fahrverbot. Wer über 25 km/h zu schnell ist, muss mit einem Fahrverbot von drei Monaten rechnen. Das sind keine kleinen Beträge – die Strafen können schnell auf über 400 CHF steigen, wenn es zu Anzeigen kommt. Und wer denkt, das sei nur ein bisschen Geld, der sollte lieber einen Blick auf die weiteren Kosten werfen, die anfallen können, wie Gebühren oder Verfahrensauslagen.
Verkehrssicherheit im Fokus
Die Verkehrssicherheit hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Schließlich ist die Landschaft, die wir hier genießen, auch das Ergebnis einer gewissen Ordnung im Verkehr. Die strengen Verkehrsregeln sind nicht nur dazu da, um die Straßen sicherer zu machen, sondern sie tragen auch zur hohen Lebensqualität in diesem schönen Land bei. Es gibt keine Ausreden für Verkehrssünder – auch nicht für ausländische Fahrer, die denselben Regeln unterliegen wie die Einheimischen. Wer ohne Vignette fährt, sollte sich auf eine Geldstrafe von 200 CHF gefasst machen.
Die Höchstgeschwindigkeiten variieren je nach Art der Straße. So darf man auf Autobahnen 120 km/h und auf Autostraßen 100 km/h fahren. Außerorts sind es 80 km/h und innerorts 50 km/h. In Wohngebieten oder bei Schulnähe gilt sogar eine reduzierte Geschwindigkeit von 30 km/h. Wer sich nicht daran hält, kann schnell mit einem Bußgeld bestraft werden – und das kann ganz schön ins Geld gehen! Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 1-5 km/h sind es schon 20 CHF, und die Strafe steigt rasant, je schneller man fährt.
Ein Blick auf die Strafen
Besonders empfindlich sind die Sanktionen für „Raser-Vergehen“. Wer innerorts 40 km/h oder mehr zu schnell fährt, muss mit Freiheitsstrafen bis zu vier Jahren rechnen. Und das ist kein Scherz! Die Strafe wird umso höher, je schwerwiegender der Verstoß ist. Also sollte man lieber auf die Geschwindigkeit achten und den Fuß vom Gas nehmen, bevor es zu spät ist.
Außerdem gibt es noch andere Regeln, die man im Kopf behalten sollte. Das „Rechts vor Links“-Prinzip gilt an unbeschilderten Kreuzungen, und in Kreisverkehren haben die Fahrzeuge im Kreisel Vorfahrt. Wer sich an diese Grundsätze hält, trägt nicht nur zu seiner eigenen Sicherheit bei, sondern auch zu der der anderen. Und das ist schließlich das Ziel, oder?
In diesem Sinne: Fahren Sie vorsichtig, respektieren Sie die Verkehrsregeln und genießen Sie die atemberaubende Landschaft Graubündens. Denn nichts ist schöner, als sicher durch die Schweiz zu fahren!