Heute ist der 9.07.2026, und in Glarus können sich die Wintersportfans schon einmal auf eine aufregende Zukunft freuen. Die Verträge für das Beschneiungsprojekt Futuro in Elm sind nun offiziell unterzeichnet und das Geld – stolze 10 Millionen Franken – wurde überwiesen! Ein großer Schritt, der nicht nur die Wintersaison 2026/27 im Blick hat, sondern auch die gesamte touristische Infrastruktur der Region aufpeppen soll.

Der Landrat hatte bereits am 18. März 2026 einen bedingt rückzahlbaren Beitrag von 10 Millionen Franken an die Sportbahnen Elm AG beschlossen. Damit soll die Gründung einer Tochtergesellschaft gefördert werden, die die Beschneiungsanlagen verwalten wird. Die Idee hinter diesem neuen Modell? Risiken reduzieren und die Projektabwicklung optimieren. Klingt nach einem Plan, oder? Noch dazu wird die Gemeinde Glarus Süd mit 2,5 Millionen Franken dazu beitragen, was die Sache noch spannender macht.

Ein langer Weg zur Genehmigung

Die Vorbereitungen für das Projekt laufen schon eine ganze Weile. 2018 wurde ein Rahmenkredit von 12,5 Millionen Franken genehmigt, um die touristische Kerninfrastruktur zwischen Braunwald und Elm zu sichern. Doch, wie das oft der Fall ist, gab es einige Hürden auf dem Weg. Im Oktober 2020 genehmigte der Landrat einen Beitrag von 8,56 Millionen Franken, aber der Baustart verzögerte sich und die Kosten stiegen. Die Aufregung war groß, als der Regierungsrat Anfang 2026 einen weiteren Beitrag beantragte, um das Projekt endlich ins Rollen zu bringen.

Der Landrat wies jedoch die ursprüngliche Vorlage zurück, was für einige Verwirrung sorgte. Aber am 6. März 2026 kam der Regierungsrat mit einer überarbeiteten Vorlage zurück, die mehr Sicherheit bot. Das neue Konzept sieht vor, dass die Sportbahnen Elm AG 80 % der Aktien der neuen Gesellschaft an den Kanton verpfändet – eine Absicherung, die man nicht ignorieren sollte. Man will ja auf der sicheren Seite sein!

Die Auflagen und der Baufortschritt

Natürlich sind die Beiträge nicht ohne Auflagen. Rückzahlungsbedingungen wurden festgelegt, die vorsehen, dass im Falle einer Betriebseinstellung oder bei Vertragsverstößen eine Rückzahlungspflicht besteht. Zudem wird die jährliche Rückzahlung über 20 Jahre um 5 % gemindert. Man will schließlich nicht, dass die Sache nach hinten losgeht. Aber die Zeichen stehen gut: Die Bauarbeiten sind bereits im Gange und sollen rechtzeitig zur Wintersaison 2026/27 abgeschlossen sein. Da fliegen die Schneekanonen bald durch die Luft!

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Für Medienanfragen steht Landammann Markus Heer bereit – er ist am 9. Juli 2026 zwischen 14 und 15 Uhr erreichbar. Wenn das mal nicht nach einem gelungenen Tag aussieht! Die Vorfreude auf die neue Beschneiungsanlage wächst, und die Hoffnung ist groß, dass das Projekt die Sportbahnen in der Region nachhaltig stärken wird.

Die nächsten Wochen und Monate werden spannend, und man darf gespannt sein, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Ein bisschen Nervenkitzel gehört schließlich dazu, oder? Wer weiß, vielleicht stehen bald wieder großartige Wintersporttage auf dem Programm, die uns alle in ihren Bann ziehen!