Glarus im Aufbruch: Bildung, Sicherheit und große Veranstaltungen stehen bevor
Heute ist der 8.07.2026 und in Glarus gibt es Neuigkeiten, die sowohl die Bildung als auch die Infrastruktur betreffen. Der Gemeinderat hat die Mitglieder der neuen Bildungskommission für die Amtsdauer 2026–2030 gewählt. An der Spitze steht die Vorsteherin des Ressorts Bildung, Olivia Lattmann aus Näfels. Unterstützt wird sie von Fachmitgliedern wie Martin Winteler (Näfels), Elisabeth Brugger (Mollis), Hans Stutz (Wallisellen) und Hazal Imre (Zürich). Ihre Arbeit beginnt am 1. August 2026, und wir können gespannt sein, welche Impulse sie setzen werden!
Ein weiteres wichtiges Thema ist die neue Verordnung über Schule und Bildung, die ebenfalls am 1. August 2026 in Kraft tritt. Diese Verordnung wird alles etwas klarer machen, indem sie Einzelreglemente zu Absenzen, Schülertransporten, Schulreisen und Lagern konsolidiert. Das Ziel? Mehr Übersichtlichkeit und Klarheit über Zuständigkeiten – ganz im Sinne der kantonalen Gesetzgebung. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich das auf den Schulalltag auswirken wird.
Sanierungen und Investitionen
Ein bedeutendes Investment hat der Gemeinderat auch in die Sicherheit der Schulen gesteckt. Für die Sanierung der Eingangstüren an verschiedenen Schulstandorten wie Mollis, Oberurnen, Niederurnen und Obstalden wurden stolze CHF 240’000 genehmigt. Die alten Türen hatten längst ausgedient, denn sie entsprachen nicht mehr den Sicherheitsvorschriften und waren altersbedingt beschädigt. Die Mühlethaler+Fischli AG aus Näfels wird die Arbeiten übernehmen – wir dürfen also gespannt sein, wie die neuen Türen aussehen werden!
Außerdem wurde ein Verpflichtungskredit von CHF 70’000 für die Sanierung der Beleuchtung und den Umbau der Notstromanlage in der lintharena genehmigt. Das klingt nach einem Schritt in die richtige Richtung, denn die Umstellung auf energieeffiziente LED-Technologie ist längst überfällig. Nach 22 Betriebsjahren wird auch die Notstromanlage saniert – man fragt sich, wie oft diese im Notfall wirklich zum Einsatz kam.
Gemeinnützige Anlässe und Großveranstaltungen
Der Gemeinderat hat zudem einen Antrag von Kaj Weibel und Karin Mattli et al. zu ermäßigten Tarifen für die Nutzung öffentlicher Infrastruktur bei gemeinnützigen Anlässen als rechtlich zulässig erklärt. Das ist ein erfreuliches Zeichen für alle, die sich in der Gemeinde engagieren. Der Antrag wird in einer der kommenden Gemeindeversammlungen den Stimmberechtigten vorgelegt. Man darf gespannt sein, wie die Bürgerinnen und Bürger darauf reagieren werden!
Für die Instandstellung der Alpgebäude auf der Mittleren Fronalp hat man auch bereits CHF 50’000 bewilligt. Eine Staublawine hatte Ende März Schäden am Kuhstall und Milchzimmer verursacht. Glücklicherweise wird die Finanzierung kostenneutral durch Kostengutsprache der glarnerSach geregelt – das ist doch ein Lichtblick in der ansonsten herausfordernden Situation!
Und als ob das nicht schon genug wäre, hat der Gemeinderat auch die Durchführung mehrerer Großveranstaltungen genehmigt. Besonders hervorzuheben ist der Tag der offenen Tür auf der neuen Rega-Basis in Mollis am 20. Juni 2026, der Alpabzug in Näfels am 30. September 2026 sowie die Fachmesse 12. EXPO Energietechnik im Juni 2027 auf dem Flugplatzareal Mollis. Es scheint, als stünde uns ein aufregendes Jahr bevor!
Mit all diesen Entwicklungen steht Glarus vor einer spannenden Zeit. Die Investitionen in die Bildung und Infrastruktur zeugen von einem Engagement, das die Lebensqualität in der Region fördern soll. Mal sehen, wie sich alles entfaltet!
