Heute ist der 12.05.2026 und in Glarus wird es spannend! In der Regierungsratssitzung stehen einige wichtige Themen auf der Agenda – vor allem die Kantonsbeiträge für zwei ganz besondere Sportanlagen. Hier wird nicht nur über Zahlen und Statistiken gesprochen, sondern es geht um die Zukunft des Sports in unserer Region.

Beginnen wir mit der Leichtathletikanlage Buchholz in Glarus. Die Beleuchtung dort wird erneuert, und das ist längst überfällig! Die alten Quecksilber-Verdampfungslampen sind nicht mehr beschaffbar, also wird es höchste Zeit für eine Modernisierung. Das Licht, das derzeit dort strahlt, erfüllt nicht mehr die Vorgaben für Wettkämpfe – da könnte man ja glatt die Lust am Sport verlieren. Die Gemeinde Glarus kann sich freuen, denn sie erhält 35% der anrechenbaren Kosten von stolzen 240.000 Franken, was maximal 84.000 Franken ausmacht. Ein guter Schritt in die richtige Richtung für alle Sportbegeisterten!

Kletterhalle Näfels: Ein Ort voller Abenteuer

Und dann wäre da noch die Kletterhalle in Näfels, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 2004 immer wieder mit Ausbauten und Sanierungen aufwartet. Der Verein Kletteranlagen Linthgebiet (VKL) hat große Pläne! Ein Kilterboard soll installiert werden – das klingt nach einem echten Abenteuer. Wer das noch nicht kennt: Das ist eine interaktive Kletterwand, bei der die Griffe auf Knopfdruck leuchten und die Boulder-Routen anzeigen. Das Besondere? Man kann die Routenwahl über eine Handy-App treffen und hat zehntausende von Routen zur Verfügung. Das ist doch mal ein Grund, um die Kletterausrüstung aus dem Schrank zu holen!

Die Kletterhalle ist nicht nur ein Ort für Profis, sondern auch für Anfänger geeignet. Die Wand lässt sich von fast senkrecht bis extrem überhängend verstellen. Also, egal ob Neuling oder alter Hase – hier findet jeder seine Herausforderung. Zudem erhält der VKL 35% der anrechenbaren Kosten von 54.000 Franken, maximal 19.000 Franken. Das ist nicht nur ein finanzieller Zuschuss, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wichtig diese Einrichtungen für die Glarner Gemeinden und den Kanton sind.

Ein bedeutender Schritt für die Region

Die Investitionen in diese Sportanlagen sind nicht nur notwendig, sie sind auch ein Bekenntnis zur Sportkultur in unserer Region. Im KASAK-Inventar sind diese Einrichtungen wichtig verankert. Ein modernes Sportangebot zieht nicht nur die Einheimischen an, sondern auch viele Besucher von außerhalb. Das bringt frischen Wind und belebt die Gemeinschaft. Wenn wir darüber nachdenken, wie viel Freude und Gesundheit Sport uns bringt, sind diese Beiträge mehr als gerechtfertigt.

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Die Diskussion über die Kantonsbeiträge zeigt, dass der Sport in Glarus einen hohen Stellenwert hat. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir die sportlichen Ambitionen unserer Bevölkerung ernst nehmen und die notwendigen Schritte unternehmen, um diese zu unterstützen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir bald die ersten Ergebnisse der Sanierungen und Neuinstallationen bewundern dürfen – und vielleicht auch selber bald an einer der neuen Kletterwände hängen!