Heute ist der 21.05.2026, und in Glarus stehen wichtige Zeiten bevor. Am 14. Juni 2026 wird es ernst: Landratswahlen und nationale Abstimmungen stehen an, und die Sozialdemokratische Partei (SP) hat sich einiges vorgenommen. Dieses Mal treten die bisherigen Landräte Sarah Küng aus Glarus und Werner Kälin aus Ennenda erneut an. Aber sie sind nicht allein – gleich 14 Kandidierende kämpfen um die Gunst der Wähler. Das ist ein buntes Feld, das neben den beiden Bisherigen auch frische Gesichter mitbringt, wie Carmen Tellenbach aus Glarus, Nikolai Jenny aus Riedern und viele mehr.

Die SP hat bei der Auslosung der Listennummern die Liste 1 zugeteilt bekommen. Ein klarer Vorteil? Das lässt sich schwer sagen, aber die Zeichen stehen gut für die Partei, die sich für ein stabiles Morgen im Kanton Glarus stark macht. Ihre Ziele sind ebenso klar wie wichtig: faire Löhne für ehrliche Arbeit, bezahlbare Krankenkassenprämien, ein funktionierendes Spital in erreichbarer Nähe und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen. Es ist ein Aufruf zur Solidarität in einer Zeit, in der viele von uns einen Rückhalt brauchen.

Ein starkes Team für Glarus

Insgesamt sind es 14 Kandidierende, die auf 18 Listenplätzen um die Stimmen der Wähler buhlen. Neben Sarah Küng und Werner Kälin sind unter anderem Christian Brülhart, Dennis Bolliger und Heidi Jacober Teil des Teams. Jedes dieser Gesichter bringt eigene Geschichten und Erfahrungen mit, die sie in die politische Arena einbringen möchten. Man könnte fast sagen, die SP in Glarus ist ein Mikrokosmos der Gesellschaft, ein Sammelsurium an Ideen und Visionen für ein besseres Glarus.

Besonders spannend ist die Verbindung zur Liste 6 der Jungen Grünen. Diese Zusammenarbeit zeigt, dass die SP offen für neue Impulse ist und die Anliegen der jungen Generation ernst nimmt. In einer Zeit, in der die politischen Strömungen vielfältiger und dynamischer denn je sind, ist so eine Kooperation eine wertvolle Bereicherung.

Wahlaufruf für den 14. Juni

Die SP orientiert sich an sozialdemokratischen Leitlinien, die Sicherheit und demokratische Teilhabe fördern. Gerade in diesen ungewissen Zeiten ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger sich Gehör verschaffen. Der Aufruf zur Unterstützung der SP am 14. Juni ist also nicht nur ein Appell, sondern auch ein Ausdruck der Hoffnung auf ein Glarus, das für alle da ist. Dies gilt auch für die Listen 7 in Glarus Nord und 8 in Glarus Süd – die SP macht sich bereit, in allen drei Gemeinden sichtbar zu sein.

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Mit steigenden Anmeldezahlen für die Nationalratswahlen – 5.920 Personen in diesem Jahr – wird deutlich, dass das Interesse an politischer Mitgestaltung wächst. In Glarus ist es besonders aufregend, da hier keine Registrierung notwendig ist. Das bedeutet, dass jeder Wahlberechtigte direkt ins Geschehen eingreifen kann, ohne bürokratische Hürden überwinden zu müssen. Ein echter Vorteil!

Die kommenden Wochen werden also spannend. Die Wahlkämpfe nehmen Fahrt auf, die Diskussionen werden lebhafter und die Menschen werden sich positionieren. Wenn das kein Grund ist, sich einzubringen und seine Stimme abzugeben! Glarus, mach dich bereit – am 14. Juni wird gewählt!