Die Neuigkeiten aus dem Kanton Glarus bringen frischen Wind in die Forstwirtschaft und das Management von Naturgefahren. Der Regierungsrat hat die neue Einteilung der Forstreviere genehmigt, die ab dem 1. Juli 2026 in Kraft tritt. Gemeinsam mit der Gemeinde Glarus Süd wurde ein Konzept entwickelt, das eine ausgewogenere Verteilung der Aufgaben auf die Revierförster vorsieht. Das klingt schon mal nach einer soliden Grundlage für die kommenden Herausforderungen!

Die neuen Zuständigkeitsgebiete orientieren sich verstärkt an der Erschließung des Waldes, was sowohl die Revierförster als auch die Forstwirtschaft insgesamt auf neue Wege führen wird. In Glarus Süd werden künftig fünf Forstreviere unter verschiedenen Revierförstern organisiert: Christian Hösli, Samuel Mazza, Matthias Haller, Roman Thoma und Sven Streiff. Ein buntes Team, das sich den Herausforderungen im Wald stellen darf!

Zusammenführung der Abteilungen

Doch nicht nur die Forstreviere erfahren eine Umstrukturierung. Der Gemeinderat hat am 25. Juni 2026 beschlossen, die Abteilungen Naturgefahren und Wasserbau zusammenzuführen, um eine neue Abteilung Naturgefahren zu schaffen. Diese Zusammenführung tritt am 1. August 2026 in Kraft. Die Idee dahinter? Alle gravitativen Naturgefahren sollen künftig unter einem organisatorischen Dach bearbeitet werden. Das klingt logisch, oder? Und die Leitung dieser neuen Abteilung übernimmt Patrizia Köpfli, eine Ingenieurgeologin mit 15 Jahren Erfahrung im Bereich Naturgefahren. Da kann man sich auf fundierte Entscheidungen verlassen!

Ab dem 1. August 2026 wird das Departement Wald und Landwirtschaft dann aus den Abteilungen Wald, Naturgefahren und Landwirtschaft sowie den Zentralen Diensten bestehen. Eine klare Struktur, die Hoffnungen weckt, dass die Herausforderungen in diesen Bereichen besser gemeistert werden können.

Holzernte und ihre Bedeutung

Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zur Holzernte zeigt, dass im Jahr 2024 rund 81,5 % des gesamten Holzeinschlags auf Nadelhölzer wie Fichte, Tanne oder Kiefer entfielen. Witzigerweise war der Einschlag von Laubhölzern, insbesondere Eiche, mit nur 2,8 %, ziemlich überschaubar. Lustigerweise hat sich der Trend auch im Vergleich zum Vorjahr verändert – der Einschlag von Nadelhölzern sank um 14,3 %, während Kiefer und Lärche einen kleinen Aufschwung um knapp 5 % verzeichnen konnten. Komische Dynamiken! Es scheint, als ob die Natur immer wieder für Überraschungen gut ist.

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Der Holz wird wirklich vielfältig genutzt: als Baumaterial, Brennstoff oder in der Papierherstellung. Man kann sich kaum vorstellen, wie viele Produkte aus Holz entstehen! Im Jahr 2024 lag der Anteil des stofflich genutzten Holzes bei etwa 74,3 %. Und wisst ihr was? Zum ersten Mal seit 2006 wurde mehr Energieholz als Industrieholz eingeschlagen. So viele spannende Entwicklungen!

Die Einschlagsstatistik zeigt uns, dass die tatsächliche Holznutzung von den amtlichen Zahlen abweicht, was die „Einschlagslücke“ betrifft. Diese betrug im Jahr 2023 rund 14,2 Millionen Kubikmeter. Ein Thema, das sicher noch einige Diskussionen nach sich ziehen wird. Aber hey, das ist alles Teil des großen Ganzen – und es bleibt spannend, was die Zukunft bringt!