Heute ist der 11.06.2026, und die Fußballwelt ist wieder in Aufregung – die WM steht vor der Tür! In Genf spüren wir die Vorfreude schon in der Luft. Ein heißes Thema sind die Abstellungsprämien, die die FIFA für die Clubs bereithält, die Spieler für das Turnier abstellen. Es ist ein ganz schöner Batzen Geld, der da fließt, und das hat natürlich seine Gründe.

Besonders spannend wird es für die Schweizer Klubs, die von den FIFA-Geldern profitieren – auch wenn sie nicht immer Spieler zur WM schicken. Ein Beispiel ist der FC Basel, der seit 2014 insgesamt 1,8 Millionen Dollar von der FIFA erhalten hat. Die FIFA hat in den letzten Jahren ordentlich aufgestockt: 2010 waren es noch 40 Millionen Dollar, und 2026 werden es unglaubliche 355 Millionen Dollar sein! Dabei bleibt die Summe pro Spieler pro Tag jedoch gleich, weil die Anzahl der teilnehmenden Nationen von 32 auf 48 erhöht wurde.

Die Spieler und ihre Chancen

In diesem Jahr wird Lawrence Ati-Zigi mit Ghana auf dem Platz stehen und gegen Mannschaften wie England, Kroatien und Panama antreten. Auch einige andere Spieler mit Schweizer Bezug sind im Rennen. Christian Fassnacht und Marvin Keller werden die Schweiz vertreten. Und das ist noch nicht alles – wir haben auch Armin Gigović (Bosnien), Jaouen Hadjam (Algerien) und viele mehr, die das Trikot ihrer Nation stolz tragen werden.

Das Besondere an der WM 2026 ist, dass die FIFA die Abstellungsprämien erheblich erhöht hat. Rund 307 Millionen Euro werden an die Vereine ausgeschüttet – das sind satte 70 Prozent mehr als 2022! Ein Teil dieser Gelder ist für die Clubs reserviert, die Spieler in der WM-Qualifikation abgestellt haben, was ein weiterer Anreiz ist, Talente auszubilden und auf die großen internationalen Bühnen zu schicken.

Wie die Klubs profitieren

Und was bedeutet das konkret für die Vereine? Na ja, die Entschädigung wird pro Spieler und Tag berechnet, mit einer Mindestentschädigung von etwa 4.300 Euro. Wenn ein Spieler in der Vorrunde ausscheidet, aber nicht zum Einsatz kommt, kann er trotzdem rund 125.000 Dollar einstreichen! Wer bis ins Achtelfinale kommt, sichert sich sogar 175.000 Dollar.

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YB beispielsweise wird nach der WM 2026 voraussichtlich rund 1,5 Millionen Dollar einstreichen, da sie gleich sechs Spieler an das Turnier abstellen. Der FC Basel hingegen hat seit 1998 keinen Spieler mehr zur WM geschickt – ein bisschen schade, wenn man bedenkt, wie sehr sich die FIFA-Gelder entwickelt haben. Aber auch sie erhalten Geld von der FIFA, was zeigt, dass die Unterstützung für alle Clubs gilt, nicht nur für die großen Namen.

Ein Blick in die Zukunft

Die kommenden Monate und Jahre werden spannend für den europäischen Klubfußball. Die FIFA hat zusammen mit der europäischen Klubvereinigung ECA neue Entschädigungsregelungen verhandelt, um auch kleineren Vereinen eine Beteiligung an den WM-Einnahmen zu ermöglichen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung! Gianni Infantino, der FIFA-Präsident, spricht von einer „ausgeprägten finanziellen Anerkennung“ für die Clubs. Ein gutes Gefühl, wenn die harte Arbeit der Vereine auch belohnt wird.

Die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein finanzielles! Man darf gespannt sein, wie sich die Entwicklung weiter fortsetzt und welche Überraschungen uns die kommenden Spiele bringen. Vielleicht sehen wir ja schon bald das nächste große Talent auf dem Platz, das von den FIFA-Geldern profitiert und die Welt im Sturm erobert!