Heute ist der 18.05.2026 und es weht ein frischer Wind durch die Stadt Bern. Die Vorbereitungen für die Abstimmung am 14. Juni stehen vor der Tür, und die Frage, die viele beschäftigt, ist: Was wird aus unserem geliebten Kunstmuseum? Es ist kein Geheimnis, dass dieses kulturelle Juwel vor ernsthaften Herausforderungen steht. Die Gebäude haben gravierende Mängel – die Dächer und Fassaden sind in einem erbärmlichen Zustand, und die Erdbebensicherheit lässt zu wünschen übrig. Ehrlich gesagt, es ist höchste Zeit für eine Sanierung!

In den letzten Jahren hat sich viel getan, und der Grosse Rat hat im Herbst 2025 den Sanierungsplänen parteiübergreifend zugestimmt. Klar, die Entscheidung fiel nicht über Nacht. Es war ein langwieriger Prozess, in dem verschiedene Varianten geprüft wurden. Das Ergebnis? Ein Sanierungsprojekt, das nicht nur die baulichen Mängel beseitigt, sondern auch für einen barrierefreien Zugang sorgt – ein Schritt in die richtige Richtung für die gesamte Bevölkerung. Wer möchte nicht, dass Kunst und Kultur für alle zugänglich sind?

Ein zukunftsweisendes Projekt

Die Sanierung ist nicht nur eine Frage des Erhalts – sie ist überfällig! Über 50 Millionen Franken kommen von privaten Spendern, was mehr als einem Drittel der Gesamtkosten ausmacht. Ohne diese finanzielle Unterstützung könnte das Museum in ernste Schwierigkeiten geraten. Wenn wir am 14. Juni „Nein“ sagen, verlieren wir nicht nur diese Gelder, sondern riskieren auch, dass die Nutzung des Museums eingeschränkt wird. Der Erweiterungsbau, der bereits 2019 notgesichert werden musste, darf nur bis Ende 2030 genutzt werden – das klingt nicht gut.

Jährlich zieht das Kunstmuseum Bern rund 100.000 Besucher an, und das ist nicht nur eine Zahl, sondern ein echter wirtschaftlicher Mehrwert für die Region. Kunst und Kultur tragen zur Lebensqualität bei, fördern den Tourismus und bringen Menschen zusammen. Das Museum wurde 1849 gegründet und hat eine bedeutende Kunstsammlung, die es wert ist, erhalten zu werden. Ein „Ja“ zur Sanierung ist also auch ein „Ja“ zur Zukunft der Kunst in Bern!

Die Risiken einer Ablehnung

Wenn die Abstimmung am 14. Juni negativ ausfällt, könnten die Kosten steigen, und die Nutzungseinschränkungen wären unweigerlich die Folge. Das Sanierungsprojekt wurde nicht einfach so aus der Luft gegriffen – es ist das Ergebnis eines langen, gut durchdachten Prozesses, der breite Unterstützung gefunden hat. Die Stadt Bern selbst beteiligt sich, indem sie ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung stellt und finanzielle Mittel bereitstellt. Wo sonst findet man so viel Engagement für die Kultur?

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Die geplante Sanierung hat das Ziel, den Energieverbrauch zu senken und den heutigen Standards für Barrierefreiheit und Kunstvermittlung zu entsprechen. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Wenn wir an der Kunst festhalten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, und jeder Einzelne von uns hat die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen. Lasst uns am 14. Juni für die Zukunft des Kunstmuseums Bern stimmen und dafür sorgen, dass auch in den kommenden Jahren Kunst und Kultur blühen können! Es wäre doch mehr als schade, wenn wir unser Museum in den Geschichtsbüchern nur als ein weiteres Kapitel voller „Hätte, hätte Fahrradkette“ finden würden.