Heute ist der 7. Mai 2026, und die Freibadsaison in Bern hat endlich begonnen! Die Vorfreude ist nahezu greifbar, denn die Tore der Freibäder Lorraine, Wyler und Weyermannshaus öffnen heute ihre Pforten. Ein Fest für alle Wasserratten und Sonnenanbeter! Aber halt, es gibt noch mehr: Das Marzili-Bad wird, nach einer langen Zeit der Sanierung, gestaffelt ab dem 23. Mai wiedereröffnet. Zunächst dürfen wir uns auf den Aareschwumm, den Schwimmkanal und das Bueber-Seeli freuen. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns dort erwartet.

Die Wiedereröffnung des Marzili ist ein großer Schritt, denn die ersten Becken werden bereits Mitte Juni in Betrieb genommen. Um das Bad für die Zukunft fit zu machen, läuft die Sanierung in vier Bauetappen. Die erste Etappe, die am 22. September 2025 begann, brachte bereits einige spannende Neuerungen mit sich: Die Wasserbecken werden mit Edelstahl ausgekleidet, die Startblöcke und der Sprungturm werden ersetzt, und die Badewassertechnik wird auf den neuesten Stand gebracht. Das klingt nach einem echten Upgrade!

Viel Neues im Marzili

Doch damit nicht genug! Die zweite Etappe, die von Sommer 2026 bis 2027 geplant ist, wird noch mehr Veränderungen mit sich bringen. Ein neue Betriebsgebäude aus Holz wird errichtet, und auf den Dächern wird eine Photovoltaikanlage installiert – umweltfreundlich und nachhaltig! Auch die ehemaligen Badewärterhäuser an der Marzilistrasse bekommen ein neues Gesicht, inklusive Kiosken für Snacks und Erfrischungen. Wer kann da schon widerstehen?

Die dritte Etappe, die von 2027 bis 2028 läuft, widmet sich den Umkleidekabinen und dem „Paradiesli“, dem beliebten Liegebereich für Frauen. Nach all diesen Renovierungsarbeiten wird das Hauptgebäude, ebenfalls aus Holz, hindernisfrei sein und eine großflächige Photovoltaikanlage beherbergen. Das klingt nicht nur nach einem Ort zum Baden, sondern auch nach einem neuen Treffpunkt für die ganze Familie.

Ein Blick in die Zukunft

Und als ob das nicht schon genug wäre: Die vierte und letzte Etappe, die von 2028 bis 2029 geplant ist, sieht die Umgestaltung des südlichen Teils des Freibadareals vor. Hier wird ein neuer Fußweg zum Marzili geschaffen, und eine Anlegestelle für Gummiboote wird errichtet. Das wird ein Spaß für die ganze Familie! Allerdings müssen wir uns auch auf die Aufhebung von Parkplätzen einstellen – 87 gebührenpflichtige Stellplätze beim „Spitz“ und 45 in der Allee entlang der Aarstrasse werden weichen. Aber keine Sorge, es werden etwa 1’150 Veloabstellplätze geschaffen, um den Parkplatzsuchverkehr während der Badesaison zu verringern.

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Zur Finanzierung dieses umfassenden Projekts wurde ein Baukredit von 66,75 Millionen Franken genehmigt. Ein stolzer Betrag, aber wenn man bedenkt, wie viel Freude und Erholung das Marzili in der Zukunft bringen wird, ist es eine Investition, die sich lohnt. Wer könnte da nicht zustimmen? Die Freibadsaison in Bern dauert übrigens bis zum 13. September, also genug Zeit, um all die Neuerungen zu genießen und sich in der Aare treiben zu lassen!