Heute ist der 6. Mai 2026 und wir blicken auf eine spannende Zeit zurück. Vom 24. April bis zum 3. Mai fand in Bern das CityLab statt, ein Event, das alles andere als langweilig war. Die Stadt hat sich für die BEA 2026 aufgerüstet und gezeigt, wie sie den digitalen Wandel nicht nur plant, sondern tatsächlich lebt. Besucher hatten die Möglichkeit, interaktiv mit Zukunftsthemen wie künstlicher Intelligenz und Datennutzung zu experimentieren. Das Ganze wurde von Digital Stadt Bern und dem Smart City Verein Bern auf die Beine gestellt. Das hat ordentlich Eindruck hinterlassen!
Die zentralen Fragen des digitalen Alltags wurden nicht nur aufgeworfen, sondern auch direkt angepackt. Wie entstehen einfache und sichere Dienstleistungen? Welche Rolle spielen Daten im Service Public? Kaum jemand kann sich heute noch vorstellen, wie man ohne digitale Lösungen auskommt. Erlebnisstationen haben gezeigt, dass digitale Services nicht nur theoretisch sind, sondern wirklich unser Leben verändern können. Da gab es KI-gestützte Dienstleistungen und sogar digitale Zwillinge – das klingt fast nach Science-Fiction, oder? Und als Sahnehäubchen obendrauf gab es eine Podcast-Serie von Lernenden, die verschiedene Perspektiven auf die Digitalisierung beleuchtet hat, spannend und lehrreich!
Ein Blick hinter die Kulissen
Das CityLab war nicht allein auf der Bühne. Zwei Fachveranstaltungen des Smart City Vereins Bern haben parallel stattgefunden. Bei „ThunLogIQ“ wurde über nachhaltige Stadtlogistik diskutiert und wie datenbasierte Modelle die Effizienz steigern können. Das klingt nach einer echten Herausforderung, die aber mit den richtigen Ansätzen gemeistert werden kann. Und nicht zu vergessen der Vernetzungsanlass „Schwammstadt? Schwammstadt!“ – hier lag der Fokus auf der Reduktion von Hitzeinseln. Fachleute haben darüber nachgedacht, wie wir unsere Städte klimaresilient gestalten können.
Ein interaktiver Workshop mit Experten aus Verwaltung und Stadtentwicklung hat die größten Hürden für den Einsatz von KI beleuchtet. Organisatorische Probleme wie fehlende Datenstrategien und unklare Verantwortlichkeiten bremsen oft innovative Pilotprojekte aus. Technisch weniger komplexe Lösungen, wie etwa Chatbots oder smartes Abfallmanagement, sind gut umsetzbar, doch sie greifen nicht weit genug, um die strukturellen Herausforderungen der Städte zu bewältigen. Hier wäre mehr nötig!
Gemeinsam anpacken
Interessanterweise ist die frühzeitige Einbindung der Bürgerinnen und Bürger ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die Idee ist, dass KI dort eingesetzt wird, wo sie echten Nutzen stiftet. Die Empfehlungen für KI-Pilotprojekte könnten entlang städtischer Ziele wie CO₂-Reduktion oder Verkehrsfluss ausgerichtet werden. Das klingt nach einem Plan! Um das Ganze in die richtige Richtung zu lenken, braucht es jedoch einen Governance-Rahmen, der Datenschutz, Ethik und nachhaltige Finanzierung berücksichtigt.
Schlussendlich stehen Kommunen vor vielfältigen Herausforderungen, die mit digitalen Lösungen angegangen werden können. Standardlösungen sind oft nicht genug. Es braucht individuelle Konzepte, die auf einer soliden Digital- bzw. Smart-City-Strategie basieren. Beteiligungsorientierte Verfahren – Co-Creation, Co-Design, Living Labs und so weiter – sind der Schlüssel für den Erfolg. Prototypen werden in einem agilen Ansatz entwickelt und evaluieren, ob die Bedürfnisse der Stakeholder tatsächlich erfüllt werden. Das klingt nach einem spannenden Weg, den wir beschreiten müssen.